QSC

IP-Centrex - Die Probe aufs Exempel für QSC

31. Januar 2011, 9:28 Uhr | Diana Künstler | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 4

Unified-Communications und Datensynchronisation

funkschau: Anforderung: UC soll für alle umgesetzt werden. Jeder Mitarbeiter soll überall erreichbar sein. Ist eine Schnittstelle zu CTI realisierbar? Wenn ja, was leistet sie?
QSC: Die Anlage bietet viele UC-Funktionen. Der in der Arbeitsplatzlizenz enthaltene Client bietet unter anderem eine CTI-Schnittstelle. Funktionen wie Besetztfeld-Lampen für Mitarbeiter, Handy- und PC-Integration, CRM/ERP-Anbindung, Voicemail, Fax-to-Mail und Mail-to-Fax sind beispielsweise realisierbar.

funkschau: Generell stellt sich die Frage für den Kunden: Läuft auch der Datenaustausch über die Anlage? In der Show & Funk AG gibt es drei Peaks im Datenaufkommen. Zwei davon sind relativ harmlos:  Morgens die Verteilung aktueller Preislisten; abends das tägliche Backup. Die dritte Datenspitze ist hingegen etwas anspruchsvoller: Täglich werden um 13 Uhr Inventar, Portfolio und die Bestelllisten aktualisiert. Wie wird dieser mittägliche Daten-Peak genau gehandhabt; wie ihm entgegengewirkt?
QSC: Die Anforderung des sicheren und störungsfreien Datenaustauschs zu den Spitzenzeiten ist dank des Bandbreiten-Managements möglich. Neben der für die Übertragung wichtigen durchgängigen Priorisierung der Sprache stellt das Q-DSL-max-Portfolio ein Bandbreiten-Management für unterschiedliche Dienste, wie die gewünschte Datensynchronisation, bereit.

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