IP-Centrex – Die Probe aufs Exempel für Nfon

17. November 2010, 10:28 Uhr | Diana Künstler | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 2

Fixed-Mobile-Convergence

funkschau: Zehn Prozent, also 25, der Mitarbeiter arbeiten im Außendienst beziehungsweise Home-Office und verfügen über unterschiedliche mobile Endgeräte, die mit eingebunden werden sollen. Es handelt sich dabei um unterschiedliche Handytypen, darunter Blackberry, Nokia und I-Phone.
Nfon: Nfon ermöglicht mit dem FMC (Fixed Mobile Convergence) Client die vollständige Einbindung von Mobiltelefonen in die nfon Telefonanlage. Der FMC Client wird für die Mobiltelefon-Betriebssysteme Symbian (Nokia, LG, Sony Ericsson, Samsung), Blackberry, I-Phone und Android (HTC, Google-Phone, Samsung, etc.) angeboten. Die Inbetriebnahme der Endgeräte erfolgt Over the Air (Nokia, Blackberry) bzw. über die jeweiligen App Stores (I-Phone, Android). Wechselnde Einsatztätigkeiten zwischen den Standorten erfordern die Erreichbarkeit im One-Number-Konzept. Wird dieses Feature standardmäßig unterstützt?

funkschau: Wechselnde Einsatztätigkeiten zwischen den Standorten erfordern die Erreichbarkeit im One-Number-Konzept. Wird dieses Feature standardmäßig unterstützt?
Nfon: Die Nutzer können mobil immer unter ihrer geschäftlichen Identität telefonieren - es gibt also nur noch eine Rufnummer für die Erreichbarkeit unterwegs, im Büro oder im Home-Office. Neben diesem One-Number-Concept zeichnet sich der FMC Client besonders durch das so genannte Least-Cost-Routing und die Nutzung der Anlagenfunktionen wie beispielsweise „Halten", „Weiterleiten mit und ohne Rückfrage", „Konferenzen" und „Makeln" aus. Least-Cost-Routing bedeutet, dass die Nutzer immer die Möglichkeit haben, zu den günstigsten Konditionen zu telefonieren. Dieses beinhaltet auch eine automatische Call-Back-Funktion im Roamingbetrieb. 
Wenn WLAN zur Verfügung steht, wird für jedes ausgehende Telefonat automatisch eine VoIP-Verbindung zur Anlage hergestellt. Im Falle eines internen Anrufes (innerhalb des Unternehmens) entstehen dadurch keine Telefonkosten. Bei externen Anrufen wird dann zu den günstigen Konditionen der Nfon-Telefonanlage telefoniert. Wenn kein WLAN zur Verfügung steht, wird eine Verbindung zur Anlage über den jeweiligen Mobilfunk-Provider via GSM hergestellt. Dabei fallen lediglich Kosten für Telefonate zum Festnetz an, die aber durch eine entsprechende Mobilflatrate abgedeckt werden können.

funkschau: Für alle Mitarbeiter soll Hot Desking eingeführt werden. Wenn ein Mitarbeiter einen der anderen Unternehmensstandorte besucht, soll er sich bei einem freien Telefon einloggen können, sodass dieses die Eigenschaft seiner Nebenstelle übernimmt.
Nfon: Die Funktion Hot-Desking ist eine Standard-Funktion der Nfon-Telefonanlage. Sie erlaubt es dem Nutzer, sich mit seiner Nebenstellen an einem freien Telefonapparat anzumelden. Das Telefon erbt automatisch alle Funktionen seiner persönlichen Nebenstelle. Login und -out erfolgen direkt am Telefon, ein Internetzugang ist nicht erforderlich.

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