IP-Centrex – Die Probe aufs Exempel für Nfon

17. November 2010, 10:28 Uhr | Diana Künstler | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 1

Centrex-Anlage

funkschau: Hier stellt sich die Frage, wie genau die Verwaltung der Telefonanlage erfolgt? Wie kann der einzelne Mitarbeiter seine persönliche Nebenstelle administrieren?
Nfon: Die Nebenstellen der Nfon-Telefonanlage können mittels webbasierter Benutzeroberfläche (Serviceportal) von jedem Benutzer bequem administriert werden. Die Administratoren haben Zugang zum Serviceportal und können alle Einstellungen für die eigene Telefonanlage vornehmen (Nutzer, Endgeräte, Nebenstellen anlegen, ändern, löschen. Warteschlangen, Anrufgruppen, Zeitsteuerungen etc. einrichten). Hierfür wird kein Techniker benötigt. Selbstverständlich unterstützen nfon und die nfon-Vertriebspartner jederzeit bei der Konfiguration.
Für den einzelnen Nutzer steht mit "ncontrol" ein Komfortinterface zur Verfügung. Über diese steuert er die Komforteinstellungen seiner eigenen Nebenstelle (Tastenbelegung, Rufumleitungen, Voicemail Einstellungen, etc. ).

funkschau: Stichwort Alleinstellungs-/Unterscheidungsmerkmal: Verfügt die virtuelle Telefonanlage neben den gängigen eventuell auch über besondere Funktionen, die erwähnenswert sind? Wenn ja, welche? (z.B. Autoprovisioning, Telefon- und/oder Videokonferenzen). Inwiefern ist die Anlage flexibel; zum Beispiel wie schnell und um wie viele Nebenstellen erweiterbar?
Nfon: Die Nfon-Telefonanlage unterscheidet sich durch die Vollständigkeit der Lösung, also durch den großen Funktionsumfang und die hohe Serviceleistung. Die Inbetriebnahme der IP-Centrex-Anlage ist durch das patentierte nfon Zero Touch Roll-Out System (ZTR) sehr einfach. Weitere Besonderheiten der nfon Plattform sind die vollständige Einbindung von Mobiltelefonen in die Nfon-Telefonanlage mithilfe des FMC Clients (hierzu mehr unter dem Punkt Fixed Mobile Convergence), die lebenslange Updategarantie, die Möglichkeit der Sprachverschlüsselung (TLS, SRTP, ZRTP) und der High-End-Vermittlungsarbeitsplatz. 
Die Anlage gewährleistet höchste Flexibilität: Sie wächst und schrumpft mit den Bedürfnissen des Kunden - jederzeit können beliebig viele Nebenstellen und Endgeräte hinzugefügt oder entfernt werden. Die Nutzer können die Endgeräte (IP Systemtelefone, analoge Telefone, Fax, eFax, Softphone (PC und MAC), Handy mit FMC Client) aus einem breiten Produktportfolio frei wählen. Es gibt keine Vertragslaufzeiten oder Kündigungsfristen. Zudem bietet nfon eine ständige Aktualisierung nach den individuellen Wünschen und Notwendigkeiten. Der Kunde hat keine Investitionskosten und zahlt immer nur den Service, den er effektiv nutzt. Des Weiteren haben potentielle Neukunden die Möglichkeit, die Nfon-Telefonanlage im Vorfeld ausgiebig zu testen.

funkschau: Zum Hintergrund: Die Show & Funk AG arbeitet mit der Standardsoftware von Microsoft. Eine CTI-Anbindung an MS Outlook soll ermöglichen, dass per Click to Dial telefoniert werden kann. Welche Voraussetzungen muss die Infrastruktur inhouse vorweisen, damit Sie als IP-Centrex-Anbieter diese Anforderungen erfüllen können?
Nfon: Eine CTI Anbindung an MS Outlook ist problemlos möglich. Im Lieferumfang enthalten ist eine kostenfreie CTI Software. Diese erlaubt die Anbindung an Outlook oder jede andere TAPI-fähige Applikation. Darüber hinaus unterstützt die Software auch Click to Dial aus jeder nicht TAPI-fähigen Anwendung.
Folgende Voraussetzungen müssen Inhouse beim Kunden erfüllt sein:

  • Breitbandanschluss mit min. 100kbit/s pro gewünschtem gleichzeitigen Gespräch
  • LAN Verkabelung im Gebäude, ideal mit Sprachpriorisierung.
  • PoE (Power over Ethernet) - empfiehlt sich, da keine Netzteile für Telefone mehr benötigt werden. Ist jedoch nicht zwingend.

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  1. IP-Centrex – Die Probe aufs Exempel für Nfon
  2. Centrex-Anlage
  3. Fixed-Mobile-Convergence
  4. Callcenter
  5. Unified Communications
  6. Datensynchronisation
  7. Allgemeine Rahmenbedingungen

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