Gastkommentar Telekom Deutschland

Guter Service kennt keine Grenzen

1. Februar 2012, 10:56 Uhr | Diana Künstler | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 1

Internationale Ausrichtung der Serviceaktivitäten

In der Praxis gestaltet sich diese Aufgabenstellung nicht immer einfach. Saisonale Absatzschwankungen, zyklische Spitzen bei den Anrufzahlen, unvorhergesehene Einzelereignisse und strikte Kostenvorgaben stellen viele Unternehmen bereits im nationalen Geschäft vor echte Herausforderungen. Eine völlig neue Dimension erhalten Servicepolitik und Servicequalität jedoch, wenn Kundenbetreuung und Kundenservice nicht nur im Heimatmarkt, sondern grenzüberschreitend auf Topniveau gebracht werden sollen. Die Gründe für die internationale Ausrichtung der Serviceaktivitäten sind vielfältig: Manche Unternehmen richten sich mit ihren Produkten und Angeboten gezielt an die Käuferpotenziale ausländischer Märkte, andere verkaufen ihre Produkte indirekt über Zwischenhändler und Handelspartner ins Ausland. Für viele Dienstleister besteht die Herausforderung darin, dass ihre deutschen Kunden international mobil sind und selbstverständlich davon ausgehen, Service-Leistungen auch während der Geschäftsreise oder des Urlaubs uneingeschränkt in Anspruch nehmen zu können.

National wie international setzen Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen traditionell auf Servicenummern als telefonisches Eingangstor, um die wachsenden Service-Erwartungen ihrer Kunden zu erfüllen. Pluspunkte für die Servicenummern sind beispielsweise die umfangreichen Routing- und Statistikfunktionen. Traditionell greifen Unternehmen für Anrufe aus dem
nationalen Bereich auf Freecall 0800- und 0180-Call-Rufnummern zurück; auch international haben sich Freecall-Rufnummern bewährt.

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