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FTTX – auf die Probe gestellt

3. August 2011, 11:29 Uhr | Eitan Lavie, Qualisystems | Kommentar(e)
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Das erfolgreiche Management von Ressourcen ist besonders bei modernen Netzwerk- und Telco-Topologien eine Herausforderung. Das hat auch unmittelbare Auswirkungen auf die Testszenarien.

Für Netzkomponentenhersteller (NEMs), Telco-Serviceprovider (Operators) und Anwender mit geschäftskritischen Infrastrukturen sind Netzwerktests eine komplexe Aufgabe, wenn es um die Sicherung von Qualität sowie um die Wettbewerbsfähigkeit von Produkten und Serviceleistungen geht. Wenn es gelingt, durch effizientes Lab- beziehungsweise Ressourcen-Management im Testprozess erheblich besser zu werden, dann hat dies unmittelbar positive Auswirkungen auf Qualität, Kosten und Verfügbarkeit der zugrunde liegenden Leistungen und Services – wie zum Beispiel DSL, VDSL, IP-TV oder Breitband. Testteams müssen üblicherweise mehrere Hundert bis Tausende lokaler oder verteilter Ressourcen, wie etwa Ports von Netzelementen, steuern, um diese im Bedarfsfall für zu testende End-to-End-Szenarien korrekt miteinander zu verschalten.

Diese Ressourcen können von einzelnen Teststationen verwendet oder von mehreren Anwendern gemeinsam genutzt werden – an einem Ort oder in verschiedenen Testeinrichtungen (Virtual-Lab). Ohne adäquates Management werden teure Ressourcen unter Umständen nicht optimal ausgelastet oder es entstehen Nutzungskonflikte innerhalb und zwischen Testteams. Folglich führt dies zu teuren Engpässen und gegebenenfalls Verzögerungen von Tests.

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  1. FTTX – auf die Probe gestellt
  2. Herausforderungen für das Ressourcenmanagement
  3. Die Lösung: automatisches Ressourcenmanagement
  4. Automatische Topologie-Konfiguration
  5. Automatisierte Reservierung und Scheduling
  6. Ausführung von Multi-Site-Testszenarien
  7. Das Ergebnis: mehr Produktivität!

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