Mobile World Congress

Ericsson: „Grenzen existieren nur in der Fantasie“

14. Februar 2011, 15:45 Uhr | Claudia Rayling | Kommentar(e)
Hans Vestberg, Präsident und CEO von Ericsson, auf dem Mobile World Congress 2011 in Barcelona.
Hans Vestberg, Präsident und CEO von Ericsson, auf dem Mobile World Congress 2011 in Barcelona.
© Ericsson

Mobilität, Breitband und Cloud-System bilden das Fundament der vernetzten Gesellschaft, davon ist Hans Vestberg, President und CEO von Ericsson, überzeugt. Auf einer Pressekonferenz am Eröffnungstag des Mobile World Congress 2011 in Barcelona stellte er klar, dass einzig „unsere Phantasie die Grenzen“ beim Aufbau einer Gesellschaft setzt, in der alle Menschen und Dinge von einer Vernetzung profitieren.

Für den Ericsson-Chef wird die Entwicklung hin zur vernetzten Gesellschaft von drei Kräften getrieben: Mobilität, Breitband und die Cloud – also die Bereitstellung von Diensten im Netz. Um die Entwicklung weiter voranzutreiben, stellt Ericsson auf dem Mobile World Congress neue Produkte und Konzepte vor: So etwa die Device-Connection-Platform, mit der Netzbetreiber schnell und einfach Lösungen für die Maschinenvernetzung (M2M) einführen können, Mobilfunksendeanlagen mit integrierter Antenne, ein umfassendes Angebot fürs IP-Networking sowie die Lösung PC-as-a-Service, die es Netzbetreibern ermöglicht, Softwareanwendungen für Verbraucher in ihrem Netz bereitzustellen.

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  2. Im Fokus: LTE und Cloud-Services

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