Schwerpunkte

Drahtloses Breitband bis zu 155 MBit/s

01. Februar 2008, 00:00 Uhr   |  funkschau sammeluser | Kommentar(e)

QSC verfügt als bundesweiter Telekommunikationsanbieter mit eigenem Breitbandnetz über ein so genanntes Next Generation Network. Das Unternehmen bietet damit Geschäfts-und Privatkunden in über 200 Städten in Deutschland Sprach- und Datendienste über DSL und realisiert neben Internetzugängen auch komplette Standort-Vernetzungen.

Über die kabelgebundene Vernetzung hinaus ist QSC auch in der Lage, mittels Funktechnologie Bandbreiten mit bis zu 400 MBit/s zu realisieren. Die auf Wireless Local Loop (WLL) basierende Technologie bietet der Netzbetreiber beinahe flächendeckend in Deutschland an. Dazu gehören Städte wie Kiel, Hamburg, Berlin, Leipzig, Dresden, das Ruhrgebiet, Frankfurt, Stuttgart und München.

Ob als redundante Backup-Lösung für eine bereits bestehende kabelgebundene Netzanbindung oder als unabhängige AnAnbindung, den Kunden stehen ähnlich wie bei klassischen DSL-Varianten gestaffelte Bandbreiten von 2, 4, 6, 8 MBit/s und darüber hinaus 10 bis 155 MBit/s oder mehr Datenrate zur Verfügung.

Je nach Bandbreite kommen dabei unterschiedliche Funktechnologien zum Einsatz. Alle Bandbreiten bis 8 MBit/s werden über das so genannte Point-to-Multipoint-Verfahren auf der WLL-Frequenz 26 GHz realisiert. Bei größerem Bedarf kommt die klassische Point-to-Point-Technik, also Richtfunkverfahren auf Frequenzen zwischen 7 und 38 GHz, zum Einsatz.

QSC, 50829 Köln, Telefon: (0221) 6698-285, www.qsc.de

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