Breitband

Die Glasfaser steht vor der Tür!

18. Juli 2011, 14:28 Uhr | Claudia Rayling | Kommentar(e)
David Chambers, Solution Marketing Director, OSS-Division bei Amdocs.
David Chambers, Solution Marketing Director, OSS-Division bei Amdocs.
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Die steigende Nachfrage nach immer schnelleren Internetverbindungen und einer hohen Datenkapazität für das mobile Internet ist weiterhin eine der größten Herausforderungen für sämtliche Service-Provider.

Ein Kommentar von David Chambers, Solution Marketing Director, OSS-Division bei Amdocs.

"Inzwischen haben die Provider realisiert, dass sie Breitband-Netzzugang anbieten müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Darüber hinaus erfordert der Vormarsch des Internetfernsehens (IPTV) und des Multi-Player-Online-Gaming eine ständige Auseinandersetzung damit, Kapazitäten zu erweitern und die Übertragungsqualität zu verbessern. Die Lösungen für gleich bleibend guten Service und geringe Wartezeit sind vielfältig, allerdings sind der maximalen Belastung der herkömmlichen Kupferkabel physikalische Grenzen gesetzt.

Für die Datenübertragung über längere Strecken ist die Glasfaser schon jetzt eine Standardlösung. Mit Datenraten von bis zu 40 GBit/s hat die Glasfaser im Gegensatz zum Kupferkabel selbst bei zunehmender Kabellänge kein Problem mit dem Leitungswiderstand. Schon in Kürze wird es möglich sein, über Glasfasernetze Daten per Lichtsignal zu übertragen und damit auch Häuser und Wohnungen direkt anzuschließen."

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  1. Die Glasfaser steht vor der Tür!
  2. Der Tipp: Eine Kombination aus Glasfaser und Kupfer
  3. Der Kunde entscheidet!

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