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Collaboration

Der Weg zu sicheren Konferenzen

21. Juni 2021, 15:30 Uhr   |  Robert Drost / Redaktion: Antje Müller | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 2 .

Demo, Test und Validierung

Auch im Bereich der virtuellen Collaboration bleibt also der Mensch einer der größten Unsicherheitsfaktoren. Hier lohnt es sich, genau hinzusehen, über welche Features die jeweilige Lösung verfügt. Das betrifft neben der menschlichen Schwachstelle ebenso die grundlegenden Eigenschaften des Anbieters: Wo ist der Hersteller ansässig? Über welche Zertifizierungen verfügt er und welcher Wert wird dem rechtskonformen und revisionssicheren Umgang mit den Daten von Unternehmen beigemessen?

Um eine passende Lösung zu finden, die allen Ansprüchen genügt – nicht nur in Hinblick auf die Sicherheit, sondern auch in Bezug auf Nutzerfreundlichkeit, Verlässlichkeit und Kompatibilität – ist es sicherlich sinnvoll, noch vor dem Kauf etwas Zeit zu investieren: „Demo, Test und Validierung“ lautet die Formel. Nur so kann dafür gesorgt werden, dass die einmal ausgewählte Lösung alle Anforderungen an eine sichere, problemlose Zusammenarbeit erfüllt. Die allermeisten Hersteller oder ihre Partner werden bei der Beantwortung von Fragen zur Eignung eines Systems zur Videokommunikation gerne behilflich sein. Ein zweiter, tieferer Blick auf die Details ist dazu in jedem Fall lohnend, um sicherzustellen, dass die gewählte Lösung auch in Jahren noch hält, was sie verspricht.

Collaboration-Lösungen stets neu bewerten

Für das Geschäftsleben sind der regelmäßige Austausch und die Zusammenarbeit sowohl der Mitarbeitenden untereinander als auch mit Kunden, Partnern und Dienstleistern unverzichtbar. Benutzerfreundlichkeit, DSGVO-Konformität und Sicherheit sind es ebenso. Durch den anhaltenden Lockdown stehen Videokonferenzen vermehrt im Fokus. Dabei erfordern viele Videokonferenzsysteme nicht unbedingt die „Neuerfindung des Rades“, sondern lassen sich in bereits bestehende Lösungen integrieren. Eine regelmäßige Bewertung der eingesetzten Collaboration-Lösung kann daher nur von Vorteil sein.

Robert Drost ist Regional Director Central and Eastern Europe bei StarLeaf.

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1. Der Weg zu sicheren Konferenzen
2. Gekaperte Meetings
3. Demo, Test und Validierung
4. Checkliste Videokommunikation

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