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Der Durchbruch für das Internet der Dinge

14. Dezember 2017, 10:47 Uhr   |  Autor: Hans Goettlinger / Redaktion: Diana Künstler und Robin Schurz | Kommentar(e)

Der Durchbruch für das Internet der Dinge
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Die wachsende Vernetzung und die immer komplexeren Netzwerke bringen für CIOs und IT-Manager drei große Technologietrends im nächsten Jahr – Sicherheit für internetfähige Netzwerke, eine wachsende Akzeptanz und Integration von Cloud-Diensten sowie den Einsatz von künstlicher Intelligenz.

Sicherheit im Internet der Dinge

2017 konnten wir ein enormes Wachstum und eine breitere Akzeptanz bei internetfähigen Endgeräten feststellen, gleichzeitig mit einer steigenden Anzahl von Unternehmen, die dem Internet der Dinge damit zum Durchbruch verhalfen. Experten schätzen, dass es mittlerweile mehr Endgeräte gibt, die mit dem Internet verbunden sind, als Menschen auf der Erde. Laut Gartner sollen 2017 rund 8,4 Milliarden internetfähige Geräte auf dem Markt sein – im Vergleich dazu leben 7,4 Milliarden Menschen auf unserem Planeten .

Doch was bedeutet das für die Zukunft? Bis 2020 sollen schätzungsweise 20,5 Milliarden internetfähige Endgeräte weltweit vorhanden sein, die mit anderen Anwendungen, Endgeräten oder Menschen kommunizieren. In einem so riesigen und komplexen Netzwerk, ist Sicherheit das Top-Thema der IT-Agenda jeder Organisation und ein Kernthema in Vorstandssitzungen. Dementsprechend investieren Unternehmen derzeit in die Sicherheit ihrer Netzwerke und Daten.

Mehr Dinge, die mit dem Internet verbunden sind, bedeutet auch ein Mehr an Bedrohung für die Sicherheit der Daten, die durch das Netzwerk fließen. Wenn internetfähige IT-Infrastrukturen in Produktionsumgebungen, Smart Factories oder Smart Cities eingebaut werden, werden damit auch tausende Sensoren installiert, die mit anderen IT-Komponenten über sehr unterschiedliche Netzwerke kommunizieren müssen. Das können Mobilfunknetze oder Glasfasernetze sein.

Full-Proof Security kann nur bei präziser Konfiguration und kontinuierlichem Monitoring der Datenströme erreicht werden. Daher ist es wichtig, ein End-to-End Monitoring System zu implementieren, das auch die Konfiguration und das Monitoring aller Netzwerkverbindungen berücksichtigt. Hinzu kommt, dass die Anwendungsfälle sehr individuell sein werden, so dass eine Lösung nach dem Motto „eine für alle” nicht funktioniert. So müssen CIOs künftig mit Anbietern zusammenarbeiten, die mit Cyberattacken umzugehen wissen. Das wird ihnen auch dabei helfen, sich auf ihre vornehmliche Business-Agenda zu konzentrieren und sie brauchen sich nicht länger um die Sicherheit der Daten sorgen.

2018 wird die Blockchain-Technologie wichtig werden, die einen sicheren Transport von physischem oder digitalem Eigentum ermöglicht. Blockchain ist im Grunde eine digitale Buchführung, die Transaktionen von Vermögenswerten, wie Waren, Geld und Rechtsansprüchen zwischen Marktteilnehmern regelt. Ein verteiltes Datennetzwerk besitzt keine zentrale Datenspeicherung, weshalb Geschäftsvorgänge separat abgesichert werden müssen. So wird die Blockchain-Technologie immer populärer und ist mittlerweile die Nummer 2 im Top 20-Ranking der am schnellsten wachsenden Marktsegmente im 3. Quartal 2017 .

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1. Der Durchbruch für das Internet der Dinge
2. Cloud bleibt ein Dauerthema

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