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Contact-Center in der Cloud

20. Februar 2012, 12:49 Uhr | Lutz Böttcher, Director Business-Development Contact-Center bei Siemens Enterprise Communications. | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 3

Fazit und Ausblick

Eine positive Bilanz für das Contact-Center aus der Cloud lässt sich nicht leugnen. Und auch das Gegenargument des Kontrollverlustes kann entkräftet werden. Die Möglichkeit, wichtige Änderungen und Eingriffe selbst vorzunehmen, kann beziehungsweise muss in jedem Fall auch bei gehosteten Lösungen gegeben sein.

Da es keinerlei Geräte oder Software gibt, die physikalisch oder virtuell installiert oder konfiguriert werden müssen, findet jegliche Interaktion mit der Contact-Center-Lösung für Agenten wie auch Supervisoren oder Manager in Echtzeit über einen Webbrowser statt. Das ermöglicht den Spezialisten, kritische und notwendige Aufgaben, wie Änderungen des Routings, Erstellen von Reports und Auswertungen, selbst zu beeinflussen und situationsgerecht anzupassen.

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