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Businessmöglichkeiten maximieren mit neuesten Mobilitätstrends

01. Oktober 2018, 13:28 Uhr   |  Spectralink informiert | Kommentar(e)

Businessmöglichkeiten maximieren mit neuesten Mobilitätstrends
© Fotolia /violetkaipa

Welche wichtigen Trends im Bereich Enterprise Mobility müssen Sie kennen, um sicherzustellen, dass Ihr Unternehmen das beste aus den Umsatzchancen von Mobilität macht?

Markttrends
Enterprise Mobility spielt eine immer wichtigere Rolle auf der Agenda vieler Unternehmen. Die Budgets für Mobilitätsprojekte sind in den letzten Jahren stetig gewachsen: um 7 Prozent im Jahr 2016 und um 10 Prozent im Jahr 2017.  Diese steigenden Investitionen eröffnen Vertriebspartnern bemerkenswerte unternehmerische Möglichkeiten.

Von PBX und IP-PBX zu UC
Immer mehr Unternehmen richten ihre Kommunikationsstrategien als Reaktion auf Veränderungen in der Branche neu aus. Dabei sehen wir, dass herkömmliche PBX- und IP-PBX-Lösungen allmählich Unified-Communication(UC)-Plattformen weichen. Aus UC-Plattformen werden dann wiederum Plattformen für Zusammenarbeit. Dieser Trend in Richtung Kooperationslösungen brachte nicht nur die Einführung von Technologien mit immer höherer Sprachqualität und Reichweite mit sich, sondern auch eine wachsende Nachfrage nach Kommunikationstools ohne Sprachfunktion, wie zum Beispiel Enterprise-Workflow-Anwendungen. Das gibt Vertriebspartnern die Möglichkeit, zum Rundum-sorglos-Paket zu werden, das integrierte Mobilität, Daten und Anwendungen auf einer einzigen UC-Plattform anbietet

egal, ob es um eine gehostete private Cloud-Lösung oder eine Multi-Tenant-Lösung auf Grundlage von UC as a Service (UCaaS) geht.

Von den beiden Angeboten

privat und UCaaS

ist UCaaS mittlerweile populärer. Seine wachsende Funktionalität und attraktive Preisgestaltung geben ihm einen Marktvorteil gegenüber führenden Alternativen. Laut Gartner Magic Quadrant Report  sind die wichtigsten Trends auf dem UC-Markt folgende:

Mobile-First-Ansätze: UCaaS-Anbieter berichten über eine starke Zunahme von Mobile-First-Ansätzen. Immer häufiger statten Unternehmen den Großteil ihrer Belegschaft nicht mehr mit herkömmlichen Schreibtischtelefonen aus. Sie kommunizieren ausschließlich über Mobilgeräte und laut Gartner dürfte sich dieser Trend in Richtung „Mobile Only“ weiter beschleunigen. Deshalb verlangen immer mehr Unternehmen von ihren bestehenden Partnern integrierte Mobilitätslösungen.

Gartner Macig Quadrant UC as a Service 2016
© Gartner

Magic Quadrant von Gartner für Unified Communications as a Service (weltweit, Stand 2016)

Differenzierung der Anbieter: Die Grafik des Gartner Magic Quadrant zeigt zwei Gruppen unterschiedlicher Anbieter. Unter den „Challengers“ im ersten Quadranten sind Google und Microsoft. Beide bieten ein skalierbares UCaaS-Portfolio an, das kostengünstig und intuitiv ist, aber auch bei Instant Messaging (IM), Presence, Mobilität, Unified Messaging (UM) und Videokonferenzen punkten kann. Beide Unternehmen verzeichnen eine wachsende Inanspruchnahme ihrer Dienstleistungen. Die zweite Gruppe von Anbietern geht mehr in Richtung „Visionäre“ und umfasst RingCentral, 8x8 und Fuze. Alle drei betreiben jeweils eigene UCaaS-Anwendungsstacks, bieten aber auch entsprechende Dienstleistungen. Diese Anbieter sind äußerst innovativ, jedoch mangelt es bei Ihnen an Ausführungskapazität. Deshalb sind sie auf der Suche nach Partnerschaften, um das bei Kunden gefragte Rundum-sorglos-Paket bieten zu können.

API-Unterstützung: Neben dem Bedürfnis nach einer integrierten Plattform zeigen Kunden auch starkes Interesse an der Kombination ihrer UCaaS-Funktionalität mit anderen Cloud-Anwendungen. Dies wird in erster Linie durch APIs sichergestellt. Die  Nachfrage ist groß bei Kunden, die einen einzigen konsolidierten Ansatz suchen: Bereitstellung einer Kommunikationsplattform mitsamt Tools, sowie einer Mobilitätslösung,  die sofort und überall Zugang zu Kollegen, Daten und Anwendungen via APIs ermöglicht.

Sicherheitsbedenken: Mobilitätsbedarf ist allerdings auch mit Bedenken hinsichtlich Datensicherheit verbunden. Das Bedürfnis nach mehr Sicherheit ist ein wichtiger Motivationsfaktor. So zeigt eine Studie von Cisco, dass 78 Prozent der Unternehmen sagen, ihre bestehenden Mobilitätsinitiativen seien sicherheitsorientiert. Gleichzeitig geben 64 Prozent an, dass Sicherheit eines der größten Probleme bei der Einführung von Mobilitätssystemen ist.  

Bei diesen Sicherheitsbedenken geht es nicht nur um physische Daten auf einem mobilen Endgerät, sondern auch um die Sicherheit der Software. Die Gewährleistung beider Aspekte ist das wichtigste Unterscheidungsmerkmal zwischen Sicherheit auf Verbraucher- und Firmenebene. Das wiederum ist ein überzeugendes Argument gegen Bring Your Own Device (BYOD), weil professionelle Firmenlösungen auch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Daten und Medien (zum Beispiel Sprachanrufe) sowohl für das Endgerät als auch die Software umfassen.

Es ist äußerst wichtig, dass die angebotene Lösung keine proprietären Formate verwendet, sondern auf bekannte standardbasierte starke Verschlüsselungstechnologien wie SSL oder TLS zwischen dem Host-UC beziehungsweise der UCaaS-Plattform und der Mobilitätslösung setzt. Darüber hinaus bieten professionelle Firmenlösungen Verschlüsselungsebenen, die auch beim Sprach- und Datenaustausch über Wireless-Sitzungen nicht umgangen werden können. Es empfiehlt sich daher, mit einem Anbieter zusammenzuarbeiten, der seine Enterprise-Mobility-Lösungen Penetrationstests unterzieht und damit sicherstellt, dass alle bekannten Sicherheitslücken ausgeräumt werden können. Außerdem muss der Zugriff auf die Mobilitätslösung geschützt sein und die Lösung muss starke Login-Parameter zusammen mit einem regelmäßig überprüfbaren Audit Trail beinhalten.

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1. Businessmöglichkeiten maximieren mit neuesten Mobilitätstrends
2. Der Business Case

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