Unified-Communications

Business-Value-Tuning

28. Juni 2011, 13:11 Uhr | Joachim Frenzel und Markus Kien | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 4

Fazit und Ausblick

Die Verschränkung von Fachanwendungen und UC-Software wird aus Gründen der Prozessoptimierung, der daraus entstehenden Freisetzung von Potenzialen sowie der Erhöhung des Business-Values immer wichtiger. Leider ist sie wegen der Vielzahl unterschiedlicher Systemen und Branchenlösungen auch immer kompliziert. Hier empfiehlt es sich, einen Integrationspartner in Augenhöhe und mit Spezial-Know-how zu Rate zu ziehen.

Um die Komplexität zu reduzieren und den Herausforderungen gerecht werden zu können, ist es unabdingbar, auf beiden Seiten Schnittstellen zu definieren und diese auch bis zu einem gewissen Maße zu standardisieren. Das wird in der Praxis insofern unterstrichen, als immer mehr Hersteller von ERP- und CRM-Software dazu übergehen, ihre rudimentären CTI- und UC-Funktionalitäten nicht mehr selbst weiter zu pflegen und statt dessen Schnittstellen definieren, mit deren Hilfe spezialisierte UC- und CTI-Lösungen integriert werden können. 

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