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Broadsoft: Warum Service-Provider am besten aufgestellt sind

11. November 2014, 14:35 Uhr   |  Leslie Ferry, Vice-President Marketing bei Broadsoft

Service-Provider können jetzt den UC-Markt für sich gewinnen, denn es kommen jetzt mehrere Faktoren zusammen, die bisher – wenn überhaupt – nur getrennt voneinander verfügbar waren.

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Leslie Ferry, Vice President Marketing, Broadsoft

Service-Provider können jetzt den UC-Markt für sich gewinnen, denn es kommen jetzt mehrere Faktoren zusammen, die bisher – wenn überhaupt – nur getrennt voneinander verfügbar waren. Durch die Entwicklung hin zu mehr On-Demand-Diensten wurde vor allem in die Bereiche Forschung und Entwicklung viel investiert. Das Problem bisher bestand in der gleichzeitigen Erfüllung zweier hoher Anforderungen: zunächst muss das Rennen um die Bereitstellung gewonnen werden; es gilt, bei On-Demand-Diensten der Erste zu sein und Vorlaufzeiten sowie Roll-outs so weit wie möglich zu verkürzen. Mit den wachsenden Coud-Angeboten ist dieser Punkt nun machbar: wo früher mindestens 18 Monate als reguläre Zeit galten, rechnen wir heute gerade einmal mit sechs Monaten.

Maßgeblich für den Erfolg ist letztlich aber noch immer eine hohe Quality-of-Service, wobei die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden berücksichtigt werden müssen. Diese QoS-Anforderung, kombiniert mit geringerer IT-Komplexität kann Service-Providern den Vorsprung sichern, den Sie am UC-Markt benötigen. Gerade der letzte Punkt führt zur weiteren Akzeptanz von Cloud-Modellen, etwa Cloud-Entwicklungsumgebungen für UC, die leichte und umfangreiche Erstellung von UC-Angeboten erlauben. Diese Leistungen, kombiniert mit der erwähnten QoS-Erfüllung gewährt Anbietern alle Chancen, die sie benötigen, um sich am Markt schnell durchzusetzen.

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