Epos-Studie

Audioqualität als Wettbewerbsfaktor

16. November 2020, 7:53 Uhr | | Kommentar(e)

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Große Unternehmen investieren am meisten

Die meisten Arbeitgeber erkennen inzwischen, dass der einzelne Mitarbeiter im Rahmen seiner Standardarbeitsausrüstung über hochwertige Audiogeräte verfügen muss. 95 Prozent der Befragten werden weiterhin regelmäßig in neue Audiogeräte für den individuellen Gebrauch investieren, 50 Prozent geben an, dies alle zwei bis drei Jahre tun zu wollen.

Auch wenn einige Unternehmen auf dem Weg zur vollen Entfaltung der Vorteile einer effektiven Zusammenarbeit und hochwertigen Audioqualität im Arbeitsalltag noch etwas hinterherhinken, hat Epos festgestellt, dass größere Unternehmen (mit mehr als 1.000 Mitarbeiter) einen Schritt voraus sind. Je mehr Mitarbeiter ein Unternehmen hat, desto häufiger wird Geld für neue Audiogeräte ausgegeben. Das zeigt, dass selbst dort, wo beträchtliche Ausgaben erforderlich sind, um Tausende von Personen mit der richtigen Audiotechnologie auszustatten, die Unternehmen den Wert der Investitionen erkennen.

Epost stellte auch fest, dass die Entscheidung über die Ausgaben von Führungskräften getrieben wird, wobei C-Level-Führungskräfte am ehesten auf jährliche Investitionen drängen. Für 42 Prozent der Unternehmen ist die Erkenntnis weit verbreitet, dass Audioqualität entscheidend für ihren Erfolg und der Schlüssel zur Aufrechterhaltung der Kunden- und Partnerkommunikation ist.

Und es sind bereits größere Investitionen in Audiotechnologie vorgesehen. Der Bericht konstatiert, dass die Mehrheit (57 Prozent) der Führungskräfte davon ausgeht, dass die Investitionen in Audiogeräte in den nächsten zwei Jahren steigen werden. Dabei liegen Unternehmen mit Sitz in APAC, Großbritannien, den USA und Deutschland in Bezug auf die geplanten Ausgabensteigerungen vorne. In Bezug auf die Branchen mit den höchsten Ausgaben für künftige Audioinvestitionen sind Telekommunikations- und Energieversorger führend (73 Prozent), gefolgt von Gastgewerbe (68 Prozent), Finanzen (68 Prozent) und IT/Digital (67 Prozent).

Zukunftssicherheit für die künftige Belegschaft

Die aktuelle Gesundheitskrise hat die Reaktionsgeschwindigkeit von Unternehmen beschleunigt. Sie wollen Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb vermeiden. Dabei ist die Zunahme virtueller Besprechungen und Anrufe von zentraler Bedeutung. Auch nach der Pandemie müssen Führungskräfte sensibel für Veränderungen bleiben – gerade wenn die Generation Z ins Erwerbsleben einsteigt.

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Jeppe Dalberg-Larsen, Epos
Jeppe Dalberg-Larsen, President von Epos: “Die richtige Audioausrüstung für den einzelnen Benutzer und die jeweilige Aufgabe ist der Schlüssel zu besseren Nutzungserlebnisse für Ihre Mitarbeiter.”
© Epos

Der Anteil der Generation Z an der weltweiten Belegschaft wird im Jahr 2030 voraussichtlich über 1 Milliarde liegen, und da 29 Prozent der Befragten bereits die Bedürfnisse jüngerer Mitarbeiter als Schlüsselfaktor für die zunehmende Bedeutung von Audiotechnologien nennen, müssten Unternehmen laut Epos heute die Motivationen und Arbeitsweisen dieser Generation verstehen. Unternehmen, die flexible Arbeitsmöglichkeiten und gut vernetzte Technologielösungen anbieten können, würden somit laut Epos in der Lage sein, Spitzentalente anzuziehen und zu halten. “Jüngere Nutzer haben ein größeres Bewusstsein für Kommunikationsendpunkte. Daher sollten die Mitarbeiter eingebunden werden. Man sollte ihnen die Werkzeuge zur Verfügung stellen, die zu ihrer Arbeitsweise passen und anerkennen, dass jeder andere Bedürfnisse hat und er vielleicht eine andere Lösung braucht. Die richtige Audioausrüstung für den einzelnen Benutzer und die jeweilige Aufgabe ist der Schlüssel zu besseren Nutzungserlebnisse für Ihre Mitarbeiter. Führungskräfte müssen entsprechend reagieren und neue Technologien nutzen, die ihre Belegschaft heute vernünftig ausstattet und morgen potenzielle Bewerber anzieht und halten kann”, kommentiert Jeppe Dalberg-Larsen, President von Epos.

“In unserer jüngsten Studie gab die Hälfte (49 Prozen) der von uns befragten Führungskräfte an, dass eine Zunahme der hybriden Arbeit die Bedeutung von Audiogeräten und -technologie für ihr Unternehmen erhöht hat. Diese Entscheidungsträger beginnen zu verstehen, dass Einheitsgrößen nicht allen passen Sie müssen darlegen, wie sie die Funktionsweise ihres Unternehmens und die verschiedenen Kommunikationsendpunkte sehen, die ihre Mitarbeiter im Büro oder – was wahrscheinlicher ist – als Teil eines neuen hybriden Modells benötigen. Hochwertige Audiogeräte und Technologielösungen werden einen erheblichen Einfluss darauf haben, wie der Geschäftserfolg heute und in zehn Jahren aussieht.”


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  2. Große Unternehmen investieren am meisten

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