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Fairphone 3 vorgestellt: Die nachhaltige Smartphone-Alternative

Fairphone hat am 27. August die dritte Generation seines Mobiltelefons vorgestellt. Das verbesserte modulare Fairphone 3 baue auf den bisherigen Errungenschaften des niederländischen Unternehmens auf und schließe mit seinem Fokus auf Langlebigkeit die Lücke zwischen Leistung und Nachhaltigkeit.

Fairphone 3 Bildquelle: © Fairphone

Das Fairphone 3 ist ab sofort zu einem UVP von 450 Euro über die Fairphone-Website, sowie online bei den Launch-Partnern Mobilcom-Debitel in Deutschland, Digitec in der Schweiz und Magenta in Österreich für den Vorverkauf erhältlich. Nächste Woche wird es veröffentlicht und ist ab dem 3. September bei ausgewählten (Online-)Händlern in der DACH-Region zu erstehen.

Die dritte Generation des modularen Smartphones kombiniere laut Hersteller technische Spitzenleistung mit fairen Produktionsdynamiken und trete damit den Beweis an, dass Fairness und ein schonender Umgang mit Ressourcen mit Komfort und technischen Möglichkeiten vereinbar seien. Die lange Akkulaufzeit, der leistungsstarke Qualcomm 632 Prozessor und die 12 MP Dual Pixel Kamera auf der Rückseite, sowie die 8 MP Kamera auf der Vorderseite mit optimierter, hochentwickelter Software sorgen für bemerkenswerte Bildresultate, und bieten somit eine echte nachhaltige und vor allem wettbewerbsfähige Alternative zu herkömmlichen Smartphones.

Fairphone 3 Bildquelle: © Fairphone

Das Fairphone 3 kann vom Nutzer selbst gewartet und repariert werden: Ersatzteile sind über den Online-Shop von Fairphone erhältlich.

Von Elektronikabfall und massiven CO2-Emissionen über raue Arbeitsbedingungen bis hin zu verheerenden Beschaffungspraktiken – die Smartphone-Industrie hat einige der weltweit schwerwiegendsten Umwelt- und Menschenrechtsprobleme mit zu verantworten. Seit 2013 strebt das niederländische Social Business Fairphone daher mit den modularen, reparablen und langlebigen Smartphones eine Bewegung für fairere Elektronik an, die möglichst ohne Ausbeutung von Mensch und Natur produziert werden soll. Im Zuge ihrer Vision, nachhaltige Mobiltelefone zu entwickeln und zu produzieren, hat Fairphone nicht nur seine Wertschöpfungsketten transparenter gestaltet, sondern auch wertvolle Erkenntnisse über die systembedingten Einschränkungen und Herausforderungen in der Branche gewonnen. Im Fairphone 3 manifestieren sich die jahrelangen Erfahrungen des Unternehmens rund um Gründer Bas van Abel und die Erkenntnisgewinne aus der erfolgreichen Entwicklung zweier Vorgängermodelle. Fairphone hat die modulare Bauweise weiterentwickelt und verfeinert, um mit dem dritten Modell zukünftig ein noch zuverlässigeres und robusteres Smartphone zu bieten. Um dieses noch langlebiger und nachhaltiger zu gestalten, wurde das neueste Modell mit sieben modularen Komponenten entwickelt. Gleichzeitig erscheint das Smartphone in schlankerem und eleganterem Design. Laut internen Forschungen reduziere allein die Möglichkeit, das Fairphone 3 selbst warten und reparieren zu können und die daraus resultierende lange Lebensdauer, die CO2-Emissionen um mindestens 30 Prozent. Die lange Akkulaufzeit, der leistungsstarke Qualcomm 632 Prozessor und die 12 MP Dual Pixel Kamera auf der Rückseite, sowie die 8 MP Frontkamera mit optimierter, hochentwickelter Software sorgen für bemerkenswerte Bildresultate, insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen. Seine wettbewerbsfähigen Spezifikationen, einschließlich des 64 GB Speichers, der mit MicroSD auf über 256 GB erweitert werden kann, das robuste Gorilla Glas 5, der eigene Bumper, der vor Folgen täglicher Stöße und Erschütterungen bewahrt sowie die modulare Bauweise machen das Fairphone 3 zu einem Mobiltelefon, das darauf ausgelegt ist, lange Freude zu bereiten. Des Weiteren hat Fairphone auch die Verpackung nachhaltiger gestaltet: das dritte Modell kommt in einer nachhaltigen und wiederverwendbaren Verpackung.