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Augmented Reality: Direkt im Blick des Technikers

Fortsetzung des Artikels von Teil 2.

Ubimax-Kommentar: Technologie passt sich den Erfordernissen an

Hendrik Witt von Ubimax Bildquelle: © Ubimax

Hendrik Witt, CEO von Ubimax

Die Unterstützung des Kundenservice durch Augmented Reality und Wearables wie zum Beispiel Datenbrillen wird von einigen innovativen Unternehmen als wichtiger Schritt in der Digitalisierung betrachtet, während andere Unternehmen noch zögerlich sind. Einige Unternehmen haben beispielsweise Bedenken wegen der Datensicherheit. Die wird jedoch in Datenbrillen-Projekten über persönliche Logins und gesicherte WLAN-Verbindungen genauso wie bei der Nutzung der sonstigen IT sichergestellt. Auch die Videokamera der Brillen signalisiert durch eine leuchtende LED, wenn Sie aktiviert ist, zum Beispiel um einen Code einzuscannen. In sensiblen Bereichen kann man die Kamera jedoch auch komplett deaktivieren. Die Technologie passt sich den jeweiligen Erfordernissen an.

Die Erfahrungen aus der produktiven Nutzung im Bereich Kundenservice zeigt ganz klar, dass sich nicht nur die Servicequalität deutlich verbessert, sondern dass sich auch die Reaktions- und Stillstandzeiten deutlich verkürzen. Der gesamte Prozess wird effizienter. Neben den ökonomischen Vorteilen, die das mit sich bringt, ergeben sich zusätzlich arbeitsergonomische Verbesserungen für die Mitarbeiter. Es haben also alle etwas davon: die Unternehmen, die die Technik einsetzen, ihre Kunden und auch die ausführenden Mitarbeiter.