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Advertorial: Wie Sie Ihren Kunden den Wunsch nach BYOD-Mobilität austreiben

Es ist verständlich, dass Mobilität auch in der Berufswelt gefordert wird, weshalb viele Unternehmen ihren Mitarbeitern BYOD erlauben. Möchte ein Unternehmen BYOD einführen, muss es jedoch auf die Fülle der damit verbundenen Risiken aufmerksam gemacht werden, die sich verheerend auswirken können.

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Firmenlösung vs. Verbrauchergeräte - erkennen Sie den Unterschied!

Mobilität für Verbraucher und Mobilität innerhalb eines Unternehmens sind völlig unterschiedliche Dinge und es ist wichtig, diese Unterschiede in den Vordergrund aller Verkaufsgespräche zu stellen. Internetfähige Verbrauchergeräte können von unterwegs Apps herunterladen, Dokumente öffnen, oder Rechnungen bezahlen. In einem Unternehmen jedoch gehen die Anforderungen weit über diese einfachen Beispiele hinaus. Geschäftliche Nutzer erwarten eine sichere und zuverlässige Übertragung von Sprache und Daten mit glasklarer Audioqualität und ohne Funklöcher. Zusätzlich muss alles noch mit aktuellen Unified-Communication-Tools (UC) und sämtlichen Anwendungen, die im Geschäftsbetrieb unentbehrlich sind, kombinierbar sein.
Sicherheitsrisiken erkennen

BYOD führt zu einer Vielzahl nicht verwalteter Geräte, die sensible Informationen speichern und auf Firmennetzwerke zugreifen. Dies macht es Ihren Kunden äußerst schwer, vertrauliche Unternehmensdaten im Auge zu behalten und ausreichend zu schützen. Um dieses Problem zu lösen, haben einige Firmen eine sogenannte Mobile-Device-Management-Lösung (MDM) mit strengen Richtlinien eingeführt. Sie ermöglicht es der IT-Abteilung eines Kunden, die persönlichen Geräte der Mitarbeiter per Fernzugriff zu verwalten. Dieser Ansatz bringt jedoch seine ganz eigenen Probleme mit sich. In Ihren Verkaufsgesprächen sollten Sie unbedingt betonen, dass Verbrauchergeräte in der Regel keine unternehmenstauglichen MDM-Lösungen unterstützen. Die Produktivität der Mitarbeiter nimmt also ab, weil sie sich in ihrer Arbeitszeit damit beschäftigen müssen, Geräte überprüfen und warten zu lassen.

Firmengeräte dagegen können aus der Ferne verwaltet werden, um sie je nach Bedarf zu aktualisieren, zu überwachen, zu sperren oder Fehler zu beheben. Anders als Verbrauchergeräte können unternehmenstaugliche Geräte selbst bei Verlust oder Diebstahl gesperrt und alle Daten gelöscht werden. Außerdem können Berechtigungsstufen zur Unterbindung unbefugter Downloads vergeben werden. Das alles sind relevante Faktoren, denn laut einem Bericht von Cisco ist Sicherheit ein Schwerpunkt bestehender Mobilitätsmaßnahmen in 78 Prozent aller Unternehmen.  

Kosteneffizienz - zählen Sie eins und eins zusammen!

Unternehmensmobilität ist ein unvermeidlicher Kostenfaktor unternehmerischer Aktivität. Der Knackpunkt ist aber, dass Ihre Kunden sich der Gesamtbetriebskosten bewusst sein müssen. Sie sollten daher gemeinsam mit Ihren Kunden sicherstellen, dass Dinge wie die IT-Ressourcen für die Verwaltung der Geräte, die nötige Software und der Aufwand zur Bekämpfung von Sicherheitslücken mit eingerechnet werden.

In Großbritannien zum Beispiel liegen die Gesamtbetriebskosten eines Geräts um geschätzte 103 Prozent höher als allgemein erwartet.  Die erhoffte Rentabilität von BYOD kann eine enorme Anziehungs-kraft auf Unternehmen ausüben. Deshalb müssen Sie klarstellen, dass der Kaufpreis eines Geräts nur 10 Prozent der Gesamtkosten seiner Bereitstellung in einem Geschäftsumfeld ausmacht.  

Ein abschließendes Argument

Jedes Unternehmen, das seine Betriebsabläufe optimieren und die Produktivität und Zufriedenheit seiner Mitarbeiter verbessern will, sollte sich vor BYOD hüten, da anfängliche Einsparungen schnell durch eine ganze Reihe von Risiken, Problemen und Schwierigkeiten zunichte gemacht werden. Kurz gesagt, Unternehmensmobilität ist das Ergebnis einer ganzheitlichen Strategie und geht weit über die Anschaffung eines Geräts für jeden Mitarbeiter hinaus.