Messtechnik

Tektronix optimiert Hochleistungsoszilloskope

15. April 2011, 11:18 Uhr | Willi Minnerup | Kommentar(e)
Oszilloskope im Einsatz

Das Unternehmen präsentiert zwei neue Oszilloskop-Serien, mit denen Entwickler eingebetteter Systeme das Debugging von hochkomplexen Entwürfen beschleunigen können.

Tektronix stellte zwei neue Versionen seiner Hochleistungsoszilloskop-Familien vor. Mit den Modellen, deren Bandbreiten von 500 MHz bis 8 GHz reichen, können Fehler bei der Entwicklung von eingebetteten Systemen schneller als bisher behoben werden. Die neuen Angebote umfassen die Serie DPO7000C sowie neue Modelle mit 4, 6 und 8 GHz für die Serien MSO/DPO/DSA70000C.

Die DPO7000C Serie vereint hocheffiziente Analysefunktionen für eine Vielzahl von Anwendungen in einem Oszilloskop. Dank zeitsparender serieller Analyselösungen können Entwickler sich ganz auf die Behebung von Fehlern im Entwurf konzentrieren. Dafür stehen ihnen zuverlässige Werkzeuge zur Verfügung, die sie in jeder Phase des Debuggings unterstützen. Diese helfen ihnen zunächst dabei, das Vorhandensein eines Problems zu erkennen und den Fehler zu erfassen, durchsuchen anschließend lange Datensätze nach jedem Auftreten des Problems und ermitteln schließlich durch umfassende Analysen die Ursache des Problems. Dank Werkzeugen, wie dem One-Touch-Assistenten für Jitter-Messungen, werden selbst hochkomplexe Prüfungen vereinfacht und automatisiert.


  1. Tektronix optimiert Hochleistungsoszilloskope
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