Studie zu Machine-to-Machine-Kommunikation

Vodafone: Internet der Dinge wird Mainstream

8. Juli 2013, 16:50 Uhr | Markus Kien | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 2

Geografische Verteilung und Vorteile von M2M

In punkto geographischer Verbreitung werden der asiatisch-pazifische Raum (APAC) und Europa dem amerikanischen Kontinent in den nächsten beiden Jahren den Rang ablaufen. Laut der Studie werden im Jahr 2015 62 Prozent der Unternehmen aus APAC in den fünf untersuchten Branchen M2M-Technologie einsetzen, in Europa werden es 54 Prozent sein. Nord- und Südamerika werden mit deutlichem Abstand bei 35 Prozent liegen.

Ein weiteres überraschendes Ergebnis der Studie ist, dass Unternehmen mit dem Einsatz von M2M-Kommunikation häufig andere Vorteile erzielten, als sie vor dem Projektstart erwartet hatten. Vor der Einführung von M2M stehen für die meisten Unternehmen Kosten- und Effizienzargumente im Vordergrund. Firmen, die bereits M2M-Kommunikation nutzen, geben dagegen an, dass sie außer der Effizienz auch ihre Flexibilität und den Kundenservice verbessern konnten. Insgesamt geht es für fast alle Unternehmen darum, sich vom Wettbewerb zu differenzieren und innovativer als die Konkurrenz zu sein: 82 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass „Early Adopter“ der M2M-Technologie Wettbewerbsvorteile am Markt erzielen können.

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  1. Vodafone: Internet der Dinge wird Mainstream
  2. Wachstumstreiber für M2M-Kommunikation
  3. Geografische Verteilung und Vorteile von M2M
  4. M2M-Akzeptanz in verschiedenen Industrien

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