Studie zu Machine-to-Machine-Kommunikation

Vodafone: Internet der Dinge wird Mainstream

8. Juli 2013, 16:50 Uhr | Markus Kien | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 1

Wachstumstreiber für M2M-Kommunikation

Ein ausschlaggebender Faktor sind demnach sinkende Kosten für M2M-Komponenten. Da die Kosten für alle Bestandteile einer entsprechenden Lösung – Hardware, Software und Datenverbindungen – weiter fallen, werden künftig auch Unternehmen, die bisher noch zögern, in diese Technologie investieren, heißt es.

Zusätzliche Dynamik gewinnt der Markt, da vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen verstärkt auf M2M setzen. Laut der Studie werden diese bis 2015 die Großkonzerne beim Einsatz von M2M-Technologien überholt haben. Dabei scheint die höhere Flexibilität kleinerer Unternehmen eine wichtige Rolle zu spielen.

Als dritten Trend prognostiziert der Report, dass die Bereiche Fertigung und Unterhaltungselektronik das stärkste Wachstum bei M2M-Anwendungen sehen werden. Hierfür sind wiederum zwei Faktoren ausschlaggebend:

# Zum einen statten wegen der wachsenden Nachfrage nach vernetzten Geräten immer mehr Anbieter ihre Produkte mit M2M-Technologien aus, zum Beispiel E-Reader oder Smart-TVs.

# Zum anderen wollen sich Hersteller mit innovativen M2M-Anwendungen in ihren Geräten vom Wettbewerb aus dem Niedrigpreissegment differenzieren.

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  1. Vodafone: Internet der Dinge wird Mainstream
  2. Wachstumstreiber für M2M-Kommunikation
  3. Geografische Verteilung und Vorteile von M2M
  4. M2M-Akzeptanz in verschiedenen Industrien

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