Studie zu Machine-to-Machine-Kommunikation

Vodafone: Internet der Dinge wird Mainstream

8. Juli 2013, 16:50 Uhr | Markus Kien | Kommentar(e)
Erik Brenneis, Director M2M bei Vodafone
© Vodafone

Wie dynamisch das Internet der Dinge in den kommenden Jahren wächst und welche Trends es antreiben, zeigt die aktuelle Vodafone-Studie „M2M Adaption Barometer 2013“. Demnach wollen die Hälfte der befragten Unternehmen 2015 bereits Machine-to-Machine-Anwendungen (M2M) einsetzen. Heute sind es nur 12 Prozent der Befragten.

„Die kommenden zwei Jahre bringen große Veränderungen für die M2M-Industrie mit sich. So werden erstmalig auch kleinere Firmen die Vorteile der Technologie für sich nutzen können und in vielen Branchen wird M2M deutlich stärker zum Einsatz kommen als bisher. Zudem werden aufgrund des steigenden Einsatzes von M2M-Anwendungen im asiatisch-pazifischen Raum, die bisher etablierten Anbieter vor neue Herausforderungen gestellt“, kommentiert Erik Brenneis, Director M2M bei Vodafone, die Ergebnisse der Untersuchung.

Für die Vodafone-Studie hat das Analysehaus Circle Research weltweit 327 relevante Entscheidungsträger in Unternehmen aus fünf Schlüsselindustrien befragt. Die Ergebnisse zeigen drei wesentliche Trends auf, die für das Wachstum des M2M-Marktes in den kommenden Jahren entscheidend sein werden.

So wird prognostiziert, dass bereits im Jahre 2021 2,1 Milliarden M2M-Verbindungen Geräte und Maschinen miteinander vernetzen; Ende 2011 waren es rund 100 Millionen - so eine Studie von Mayson Analysys aus dem Mai 2012 .

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  1. Vodafone: Internet der Dinge wird Mainstream
  2. Wachstumstreiber für M2M-Kommunikation
  3. Geografische Verteilung und Vorteile von M2M
  4. M2M-Akzeptanz in verschiedenen Industrien

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