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Unterstützung für Krankenhäuser bei der sicheren Digitalisierung

Andreas Helling, Manager Systems Engineering, Extreme Networks
Andreas Helling, Manager Systems Engineering, Extreme Networks
© Extreme Networks

Der Druck auf die Krankenhäuser wächst. Qualifizierte Unterstützung ist dringend gefragt. Mit einem Netzwerk von Partnern unterstützt Extreme Networks IT-Verantwortliche dabei, ihre Digitalisierungs-Agenda strukturiert abzuarbeiten und die Grundlagen für eine sichere Infrastruktur zu legen.

Die Hoffnung, dass das Krankenhauszukunftsgesetz die Digitalisierung im Gesundheitswesen nachhaltig beschleunigt, hat sich mit Blick auf die Agenda der IT-Verantwortlichen deutlich relativiert.

An erster Stelle drängelt die Sicherheit. Denn in den vergangenen Monaten sind viele Krankenhäuser – teils öffentlichkeitswirksam, teils erfolgreich – Opfer von Hacker-Angriffen geworden.

 „Unsere Ansprechpartner in den Krankenhäusern berichten zunehmend von KRITIS-Audits“, berichtet Andreas Helling, Manager Systems Engineering bei Extreme Networks. Mit seinem Kollegen Michael Schwanke-Seer, als Vertical Account Executive spezialisiert auf das Gesundheitswesen, unterstützt er IT-Verantwortliche in Krankenhäusern damit, ihre Digitalisierungs-Aufgabenliste abzuarbeiten.

Der Maßnahmenkatalog nach einem Audit kann umfangreich sein. „Einige Verantwortliche berichten, dass sie ihr gesamtes Rechenzentrumskonzept kurzfristig überarbeiten müssen“, erklärt Michael Schwanke-Seer.

Die Aufgabenliste wird länger

Und die Liste wird länger, denn Security ist nur das jüngste Thema, das die Politik forciert. Während bei vielen Häusern Digitalisierungsprojekte im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes auf der Agenda stehen, drohen zum Jahreswechsel elektronische Patientenakte (ePA) und elektronische Gesundheitskarte (eGK). Die sollen zum ersten Januar 2022 endlich in Betrieb gehen.

Doch neben vielen Software-Themen – Stichwort Krankenhaus-Informationssystem – ist es gerade nicht trivial, die Kartenlesegeräte sicher ins Netzwerk einzubinden. Darauf weist Andreas Helling hin, der einige Kunden dabei unterstützt hat, die Aufgabe zu lösen.

Kunden von Extreme Networks müssen nicht hart migrieren

Und er hat auch eine gute Botschaft für Extreme Networks Bestandskunden im Gepäck: Denn die können schrittchenweise in die Welt des modernen, sicheren Netzwerkbetriebs migrieren. Universal Platforms heißt das Stichwort. „Damit ist es nicht mehr nötig, die komplette Hardware auf einmal zu ersetzen“, freut sich Michael Schwanke-Seer, „für unsere Kunden ein echter Mehrwert.“

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