Machine-to-Machine-Kommunikation

ULE - neue Perspektive am Funkhimmel


Fortsetzung des Artikels von Teil 3

Gemachtes Nest und leichte Adaption

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Der Aufdruck „DECT“ auf Steckdosen ist neu. Die intelligente Steckdose „Fritz!DECT 200“ kommuniziert mit der Fritzbox per Dect-ULE.
© AVM

Der vielleicht größte Vorteil von Dect-ULE liegt jedoch außerhalb der rein technischen Spezifikationen. Für die Implementierung, also den Aufbau von Dect-ULE-Netzwerken, ist nicht zwingend neue Hardware notwendig. Hersteller, die Software-Updates für ihre Produkte ermöglichen, können mit einer neuen Firmware auf den neuen ULE-Standard setzen. ULE legt sich also in ein millionenfach gemachtes Dect-Nest.

Analysten wie IMS Research gehen daher davon aus, dass der Marktanteil von Dect-ULE in den nächsten drei Jahren rasant steigen wird und ab 2015 jährlich bereits über 50 Millionen Dect-ULE-Produkte verkauft werden. Tendenz weiter steigend. Bei der Marktpräsenz und Verfügbarkeit hat AVM mit Ihrer Dect-ULE-Implementierung das erste serienreife ULE-Produkt in den Handel gebracht.

Auf der IFA 2012 vorgestellt, steht die intelligente Steckdose „FRITZ!DECT200“ bereits seit Januar 2013 in den Regalen. Andere Hersteller, stehen mit ihren Produkten ebenfalls in den Startlöchern. Der Branchenprimus Gigaset zum Beispiel setzt voll auf diesen Trend und baut seine Organisation entsprechend um. Die Produktvielfalt reicht hier von einfachen Sensoren wie Temperatur-, Rauch- und CO- oder Bewegungsmelder bis hin zu komplexeren Steuergeräten aus dem Bereich Klimatechnik, Heizung und ganz besonders Sicherheit.

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  1. ULE - neue Perspektive am Funkhimmel
  2. ULE: das jüngste Mitglied der Dect-Familie
  3. Besondere Eigenschaften auf einen Blick
  4. Gemachtes Nest und leichte Adaption
  5. Interoperabilität als Schlüssel zum Erfolg

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