M2M-Kommunikation

Telefónica: One Face to the Customer

21. März 2013, 11:12 Uhr | Markus Kien | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 3

Expertenkommentar: Drei heiße Trends für M2M-Anwender

Kai Brasche bringt die wichtigsten Entwicklungen, die im M2M-Business kurz- bis mittelfristig zu erwarten sind, auf den Punkt:

  • Die Anforderungen an die Abdeckung und die Verfügbarkeit des Mobilfunknetzes sind bereits sehr hoch, darüber diskutiert der Kunde nicht mehr. Was aber zunehmend wichtiger wird, und was auch Telefónica treibt, sind integrierte Lösungen, die neben der reinen Datenübertragung auch die Datenauswertung und das Anstoßen von Prozessketten ermöglichen. Unsere DCA-Middleware erfüllt genau diese Funktionen. Das bedeutet, Sie können sehr einfach Multi-Device-Management betreiben und unterschiedliche Arten von Hardware einsetzen, Daten von beliebigen Systemen erheben, analysieren und in geeigneter Weise an beliebige Backend-Systeme weiterleiten, zum Beispiel an ERP-Systeme. Die Fähigkeiten dieser Middleware-Komponenten bestimmen letztendlich den Nutzen einer M2M-Anwendung für das Kerngeschäft der Kunden. Darum werden sie künftig bei der Wahl eines M2M-Anbieters eine zunehmend wichtige Rolle spielen.
  • Bei den Subscriber-Identity-Modulen stehen neue Chip-Generationen an, die unter anderem mehr Speicherkapazität bieten oder für immer extremere Einsatzszenarien in der Industrie qualifiziert sind. Die MFF2 von Giesecke & Devrient soll beispielsweise Luftfeuchtigkeit, Vibrationen und Temperaturen von -40 bis 105° C locker aushalten. „Subscription-Management over the Air“ ist ein weiteres Thema, das der Markt fordert und an dem wir auch arbeiten.
  • Und nicht zuletzt werden wir erleben, dass die Mega-Trends M2M, Cloud-Services und Big-Data zunehmend verschmelzen. Aufgrund der großen Schnittmengen dieser Themen ist das eine logische Konsequenz. Der O2-Fleetstore, zur Bereitstellung von Flottenmanagement als Dienstleitung, ist ein Beispiel dafür.

 

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