Near-Field-Communication

Mehr als die Kreditkarte im Handy

8. September 2011, 11:29 Uhr | Charlie Purser, Director Business Development bei Winckel. | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 4

Tourismus und Kultur

Wer sich auf einer Reise befindet, hat viel Neues zu entdecken. Fernab der Heimat sind wir viel häufiger auf Informationen angewiesen. Touristische Zentren können es ihren Besuchern mit NFC viel leichter machen, sich zurechtzufinden oder auf Erkundung zu gehen.

Interaktive Karten, bei denen eine bequeme NFC-Verbindung nicht nur die Position bestimmt, sondern auch gleich über Sehenswürdigkeiten und Restaurants in der Umgebung informiert, würde Touristen dies erheblich erleichtern.

Wichtiger noch: Durch die automatische Verbindung mit dem Smartphone der Besucher wird es für Tourismusverantwortliche möglich, Informationen gezielt und in der benötigten Sprache bereitzustellen. In der Tschechischen Republik wird ein solches System bereits eingesetzt - im Zisterzienserkloster Hohenfurth, einem 750 Jahre alten Kulturschatz in Südböhmen.

Ebenso charmant sind die Einsatzmöglichkeiten in anderen Kultureinrichtungen. Museen können zu jedem Exponat direkt auf Hintergrundinformationen verlinken, ebenfalls sprachlich angepasst an die Besucher. Denkbar sind hier auch unterschiedliche Info-Pakete für Gelegenheitsbesucher und Experten, alles natürlich auf Wunsch auch in einer hörbaren Version.

Ebenfalls interessant für den Kultur- und Eventbereich: Smart-Poster, die nicht nur weiterführende Informationen enthalten, sondern auch Tickets verkaufen - mit denen die Besucher dann direkt durch die Einganskontrolle können, da diese natürlich ebenfalls per NFC funken.

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