KI-basierter Virtual Network Assistant

Für eine bessere WLAN-Experience

28. März 2018, 9:48 Uhr | | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 1

KI vereinfacht Problemvermeidung und Fehlerbehebung

Mist Marvis nutzt Algorithmen des maschinellen Lernens, um die IT intelligenter zu machen, Netzwerkprobleme schneller zu lösen (Minuten statt Stunden) und den Helpdesk bei der Problemlösung zu entlasten. Dadurch könne der Virtual Network Assistant laut Anbieter Fehlerbehebungs- und Helpdesk-Aktionen wie Anomalie-Erkennung, Ereigniskorrelation und Vertrauensbewertungen übernehmen, um folgende Probleme bei kabelgebundenen oder kabellosen Verbindungen oder bei Geräten zu beheben beziehungsweise zu vermeiden:

  • DHCP (doppelte Adressen, Ausfall des Servers, …)
  • RADIUS (falscher Nutzername, abgelaufene Zertifikate, …)
  • WAN (Paketverluste, intermittierendes Dropping, …)
  • WLAN (Interferenzen, Abdeckung, Roaming, …)
  • Sicherheit (falsche Eingabe des PreShared Key)

Mit dem Mist Virtual Network Assistant (Powered by Marvis) seien IT-Abteilungen in der Lage, proaktiv und damit effektiver zu agieren, sodass sich für mobile Anwender die Nutzungsqualität ihrer Endgeräte verbessert.

Verfügbarkeit
Der Mist Virtual Network Assistant ist über die autorisierten Vertriebspartner von Mist Systems erhältlich.

Ähnlich wie bei anderen Services von Mist Systems (zum Beispiel Mist Wi-Fi Assurance, Mist BLE Engagement und Mist BLE Asset Location) erfolgt die Abrechnung für den Mist Virtual Network Assistant im Rahmen einer einjährigen Cloud-Anmeldung in Verbindung mit der Bereitstellung von Mist Access Points. Auch mehrjährige Verträge sind verfügbar; Auskünfte zu deren Preisgestaltung sind über die Repräsentanten von Mist Systems erhältlich.

Anbieterkompass Anbieter zum Thema

zum Anbieterkompass

  1. Für eine bessere WLAN-Experience
  2. KI vereinfacht Problemvermeidung und Fehlerbehebung

Das könnte Sie auch interessieren

Verwandte Artikel

funkschau, Mist Systems

Anbieterkompass