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E-Plus: Mit „M2M-PLUS“ auf Kurs

8. September 2011, 14:14 Uhr | Markus Kien | Kommentar(e)
© Bornemann AG

In der Zukunft sprechen immer stärker Maschinen mit Maschinen. Die M2M-Geschäftseinheit der E-Plus Gruppe konzentriert sich deshalb mit ihrer Produktmarke „M2M-PLUS“ ganz auf die Machine-to-Machine-Kommunikation. Ihren Erfolgskurs bestätigt die Gewinnung eines neuen wichtigen Kunden aus dem schnell wachsenden Telematik-Markt.

Die Machine-to-Machine-Kommunikation stellt derzeit einen der wachstumsstärksten Bereiche in der Telekommunikation dar. Sie bietet Unternehmen in Zukunft diverse neue Möglichkeiten, die mobile Kommunikation zur Optimierung ihrer Geschäftsmodelle zu nutzen. Anders als bei der Mensch-zu-Mensch-Kommunikation handelt es sich hier um einen Informationsaustausch zwischen Endgeräten wie Maschinen, Fahrzeugen, Automaten oder Bezahlsystemen.

Wurden 2010 in Deutschland bereits 2,3 Millionen SIM-Karten in der M2M-Kommunikation eingesetzt, werden laut der aktuellen „M2M-Industry-Map Deutschland“ der E-Plus Gruppe im Jahr 2013 bereits fünf Millionen Geräte und Automaten auf diesem Wege vernetzt sein. Besonders im Bereich der Consumer-Electronics ist in den nächsten Jahren eine dynamische Entwicklung zu erwarten.

Die Zielsetzungen für den Einsatz der M2M-Technologie sind vielfältig: Neben dem Streben, Unternehmensprozesse zu optimieren und so deren Effizienz zu steigern, geht es häufig um Kosteneinsparungen oder die Erschließung neuer Geschäftsfelder. Dazu kommen, wie zum Beispiel im Bereich der Energiebranche, gesetzliche Vorgaben, die den Einsatz der automatisierten Datenkommunikation vorantreiben.

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