Virtual, Augmented und Mixed Reality

Deutsche Unternehmen zeigen sich offen für immersive Technologien

10. März 2020, 14:29 Uhr | Lukas Steiglechner | Kommentar(e)
Augmented Reality - Start Up
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In einer Umfrage haben sich deutsche Unternehmen, besonders im Vergleich zu den USA, aufgeschlossen für die Implementierung immersiver Technologien gezeigt. Diese sollen vor allem über Stimm-Interfaces wie "Amazon Echo" oder "Google Home" eingeführt werden.

Wakefield Research hat im Auftrag von Avanade, einem Partner von Microsoft, Führungskräfte und IT-Entscheider aus Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitern aus den USA, Deutschland und weiteren Ländern gefragt, wie sie zu immersiven Technologien und deren Einsatz stehen. 68 Prozent der Befragten aus den deutschen Unternehmen gaben an, dass sie innerhalb der nächsten drei Jahre oder mehr damit beginnen wollen, immersive Technologien in ihre Unternehmen miteinzubeziehen. 21 Prozent sagen, dass sie bereits mit der Integrierung begonnen haben. 10 Prozent hingegen gaben an, dass sie nicht planen, in ihrem Unternehmen entsprechende Technologien einzuführen.

In den USA sind die Befragten etwas zurückhaltender. 58 Prozent von ihnen sagten aus, dass ihre Unternehmen in den nächsten drei Jahren oder mehr die Integration von immersiven Technologien beginnen wollen, zehn Prozent weniger als in Deutschland. Von den amerikanischen Befragten meinten auch nur vier Prozent, dass sie in weniger als einem Jahr die Arbeit mit immersiven Technologien beginnen wollen, bei den deutschen Befragten sagten das mehr als viermal so viele (17 Prozent). In den USA haben auch erst 17 Prozent der Befragten begonnen, Virtual, Augmented oder Mixed Reality in ihr Unternehmen zu integrieren. 22 Prozent sagten sogar, dass das gar nicht vorhaben, mehr als doppelt so viel wie in Deutschland.


  1. Deutsche Unternehmen zeigen sich offen für immersive Technologien
  2. Integration, Anwendung und Herausforderungen

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