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Batteriegesetz für Deutschland

01. Juli 2009, 11:47 Uhr   |  Anne Lauer | Kommentar(e)

Batteriegesetz für Deutschland

Ab dem 1. Dezember 2009 sind alle Hersteller und Importeure von Batterien verpflichtet, sich beim Umweltbundesamt zu registrieren und anzugeben, wie das Recycling organisiert wird.

Entsprechend des neuen Batteriegesetzes ist jeder Händler oder Importeur für das fachgerechte Recycling seiner in Verkehr gebrachten Batterien und Akkus verantwortlich.

Seit Inkrafttreten der Batterieverordnung im Oktober 1998 übernimmt die von Batterieherstellern gegründete Stiftung "Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien" bundesweit unentgeltlich die Rücknahme und die Verwertung von Batterien und Akkus. Die grünen Sammelbehälter von GRS Batterien stehen in Geschäften, die Batterien im Sortiment führen sowie bei kommunalen Sammelstellen und vielen öffentlichen Einrichtungen.

GRS Batterien begrüßt diese Entwicklung: „Mit der Verkündung des neuen Gesetzes gibt es erstmals verbindliche Quoten für das Sammeln und Wiederverwerten von Altbatterien - ein wichtiger Schritt für das Batterierecycling in Deutschland," sagt sich Dr. Jürgen Fricke, Vorstandsvorsitzender von GRS Batterien. Die Sammelquote soll ab 2012 insgesamt 35 Prozent betragen.

GRS Batterien bietet einen unentgeltlichen Full Service für das Batterierecycling: Die Ausstattung der Übergabestellen mit den grünen Sammelboxen oder Sammelfässern, die Abholung der gesammelten Gerätebatterien, die ordnungsgemäße Verwertung. Dadurch lassen sich Metalle wie Zink, Eisen oder Nickel wieder gewinnen und wertvolle Ressourcen schonen.

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