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Also "Workplace as a Service"

Der Arbeitsplatz als Mietmodell

18. August 2016, 13:31 Uhr   |  Stefan Adelmann | Kommentar(e)

Der Arbeitsplatz als Mietmodell
© Fotolia / Rawpixel.com

Computer, Smartphone oder Tablets können jetzt auch gemietet werden

PCs und Smartphones für die Mitarbeiter mieten statt kaufen? Distributor Also bietet seinen Fachhandelspartnern jetzt den individuell konfigurierbaren "Workplace as a Service".

Derzeit gibt es auf dem Markt schon die verschiedensten As a Service-Modelle für Software-Lösungen. Jetzt erweitert Distributor Also dieses Angebot um Hardware. Unter der Bezeichnung „Workplace as a Service“ haben Unternehmen die Möglichkeit, über ihre Fachhandelspartner neben cloudbasierten Softwarelösungen Notebooks, Smartphones, Tablets und andere Peripheriegeräte anzumieten. Das Angebot lässt sich individuell an die eigenen Anforderungen anpassen und mit einer Laufzeit von zwölf, 24 oder 32 Monaten abschließen.  „„Mit der flexiblen Bündelung ausgesuchter Produkte, mit unserer Cloud-Software, unseren Versicherungs- und Financial-Services, der monatlichen Zahlungsweise und der zertifizierten Datenlöschung unterstreichen wir unsere Ausrichtung als B2B Marketplace und ermöglichen es unseren Resellern, neue innovative Wege zu gehen und Folgeaufträge zu sichern“, erklärt Simone Blome, Geschäftsführerin Solutions bei Also Deutschland.

Derzeit besteht das Portfolio aus Produkten von Apple, Fujitsu, HP und Lenovo sowie einer großen Auswahl an Microsoft-Angeboten. So kann sich ein WaaS-Paket beispielsweise auf einem Microsoft Surface Book und einer Docking Station zusammensetzen, zusätzlich bietet Also zu jedem Paket einen Versicherungsschutz sowie optional Office 365 an.

Risiko liegt bei Also

 Während der Endkunde einen monatlichen Mietpreis zahlt, erhält der Reseller eine einmalige Marge für die Gesamtlaufzeit der jeweiligen Konfiguration. Der komplette Ablauf läuft anschließend über den Distributor, der auch die Gesamtverantwortung für die Hardware, eventuelle Zahlungsausfälle und das komplette Forderungsmanagement übernimmt.

Um das neue Vertriebsmodell voranzubringen und dessen Stellenwert für das Unternehmen zu unterstreichen, hat Also eine eigene Business Unit gegründet, die das Angebot auch in anderen europäischen Ländern ausrollen soll. „Mit WaaS brechen wir den Investitionsstau auf. Die Bereitschaft, auf das Mietmodell umzuswitchen ist sehr hoch“, erklärt Malte Wigger, Leiter der neuen Business Unit. „Die Kosten sind überschaubarer und vor allem planbar.“

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