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Pure Storage

Neue Softwareversion sorgt für modernes Benutzererlebnis

10. Juni 2020, 15:46 Uhr   |  Lukas Steiglechner | Kommentar(e)

Neue Softwareversion sorgt für modernes Benutzererlebnis
© Duncan Andison - 123RF

Mit Purity 6.0 für Flasharray stellt Pure Storage die neueste Version seiner zentralen Softwaresuite vor. Es soll eine effiziente Möglichkeit bieten, um Daten zu speichern, zu verwalten und auf sie zuzugreifen. Strategische Verbrauchsmodelle sind auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten.

Purity 6.0 soll Infrastrukturen weiter vereinfachen, indem eine Unified-Block-and-File-Lösung eingesetzt wird. Zwei neue Funktionen, die Nutzer sofort einsetzen können, ist die einheitliche Unterstützung der Protokolle NFS und SMB sowie Active Disaster Recovery. Grundlage für letzteres ist eine neue Technologie für kontinuierliche Replikation.

Ziel bei der Entwicklung der Unified-Block-and-File-Funktionen war es, einen vereinfachten Betrieb von Blockspeichern zu ermöglichen, während separater Netzwerkspeicher genutzt wird. Nutzer können somit alle Workloads in der Purity-Betriebsumgebung ausführen und dieselbe Datenschicht, Benutzeroberfläche und denselben Kapazitätenpool nutzen. Active Disaster Recovery (ActiveDR) kann dabei durch kontinuierliche Replikation die geschäftliche Ausfallsicherheit verbessern. Die neue Aktiv-Passiv-Replikationstechnologie sichert kritische Anwendungen mit einem Recovery-Point-Objective-Ziel von nahezu Null. Damit besteht für Nutzer die Möglichkeit, synchrone Aktiv-Aktiv-Replikation mit Activecluster, Snapshot-basierte asynchrone Replikation sowie kontinuierliche Replikation auf derselben Purity-Plattform anzuwenden.

Unternehmen, in denen Big-Data-Anforderungen oder Workloads für Maschinelles Lernen bestehen, werden voraussichtlich weiterhin die Flashblade-Lösung von Pure Storage nutzen. Doch für kleinere Unternehmen ist Flasharray mit dem neuen Softwareupdate auch in der Lage, ihre Datenspeicheranforderungen zu erfüllen. Dabei stehen auch flexible Verbrauchsmodelle im Fokus von Pure Storage, wodurch Nutzer Dienste entsprechend ihrer Bedürfnisse konsumieren können.

Highlights der neuen Softwareversion beinhalten:

  • Erweiterte Backup-to-Cloud-Optionen mit CloudSnap für Google Cloud Platform: Als technische Preview fügt diese Funktion Cloud-Speicherziele auf Google Cloud Platform hinzu. Dort können die Snapshots von Pure Storage für die externe Speicherung und Wiederverwendung repliziert werden.
  • Kategorisieren von Datensätzen zur leichteren Identifizierung mit öffentlichen Volume-Tags.
  • Sicherstellen, dass die Daten geschützt sind und der Zugriff mittels der Zwei- und Multi-Faktor-Authentifizierung von RSA kontrolliert wird.
  • Effektive Planung der Kapazitätserweiterung mit Pure1 Click-to-Quote.
  • Sicherung kritischer Workloads mittels ActiveDR
  • Sicherung unstrukturierter Daten auf den neuen File Services von Purity mit den Backup-Lösungen Veeam und CommVault.

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