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Netzwerkumgebung für den Digital Workplace

30. April 2020, 15:16 Uhr | Autor: Axel Simon / Redaktion: Lukas Steiglechner | Kommentar(e)
Arbeitsplatz
© Rawpixel - 123rf

Neue Arbeitsstrukturen im Rahmen der Digitalen Transformation schreiten immer weiter voran. Das bringt Chancen und Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen. So müssen sich sowohl Unternehmen als auch IT-Abteilungen mit neuen Netzwerklösungen beschäftigen, um ein modernes Arbeitsumfeld umzusetzen.

Die Digitale Transformation revolutioniert nicht nur die Art und Weise, wie moderne Unternehmen arbeiten, sondern sie verändert auch den Arbeitsalltag der Mitarbeiter. Gleichzeitig steigen die Ansprüche an den Arbeitgeber. Der Digital Workplace ist für Beschäftigte heutzutage eine notwendige Voraussetzung für innovatives und agiles Arbeiten. Er steht für einen effizienten Austausch mit Kollegen – online und offline – und damit für die Zukunft der Arbeit schlechthin.

Die Employee Journey verändert sich rasant: Die Generation Z, auch Gen-Mobile genannt, spielt inzwischen eine entscheidende Rolle bei der Digitalen Transformation des Arbeitsplatzes. Der Digital Native gibt sich mit nichts weniger als der besten Anwendungslösung zufrieden. Er will jederzeit digital auf Informationen zugreifen und mit diesen arbeiten können, wie es ihm beliebt. Kurz gesagt – er will eine transparente IT.

Was können Unternehmen also vor dem Hintergrund steigender Erwartungen ihrer Beschäftigten und dem hohen Wettbewerbsdruck tun, um der Forderung nach digitalen Arbeitsplatzlösungen nachzukommen?

Automatisierung
Zunächst sind die grundlegenden Netzwerkanforderungen zu gewährleisten. Dazu gehören die einfache Verwaltung und Wartung des drahtlosen Netzwerks, aber auch die Möglichkeit einer schnellen Integration neuer WLAN-Nutzer und -Geräte sowie die Garantie einer konstanten Netzabdeckung. Für IT-Mitarbeiter besteht die Herausforderung darin, Störfaktoren für den Netzempfang zu beseitigen und letztlich eine digitale Netzwerkumgebung zu schaffen, in der Mitarbeiter effektiv arbeiten können.

Doch der digitale Arbeitsplatz wird nicht ausschließlich durch die verfügbare Netzwerkinfrastruktur bestimmt. Die Unternehmenskultur und das Arbeitsklima sind ebenso von Bedeutung. Letztendlich geht es um die Attraktivität des Unternehmens. Das bedeutet, dass Arbeitgeber für die Employee Experience alle Register ziehen sollten. Das reicht von personalisierbaren Beleuchtungseinstellungen der Räume über ferngesteuerte WLAN-Kaffeemaschinen bis hin zu vollautomatisierten Konferenzräumen, vorausschauender Wartung von (End-)Geräten und intelligenten Energiesparlösungen. Der Arbeitsalltag soll möglichst ungestört und reibungslos gestaltet werden – im Büro sowie remote. Ein Mitarbeiter im Homeoffice muss das Gefühl haben, er greife vor Ort auf die Server zu, wohingegen externe Besucher sich einfach und intuitiv ins WLAN-Netz einloggen können müssen.

Um mit diesem digitalen Wandel am Arbeitsplatz Schritt zu halten, reichen herkömmliche Netzwerklösungen nicht mehr aus. Stattdessen müssen IT-Entscheider eine mobile-first Infrastruktur implementieren, die einen autonomen IT-Betrieb unterstützen kann. Anstatt sich auf manuelle Eingriffe zu verlassen, erlaubt der autonome Ansatz den IT-Mitarbeitern, Performance-Problemen vorzugreifen, mögliche Ursachen zu identifizieren und konfigurative Änderungen zu empfehlen. So kann die Netzwerkumgebung optimiert werden, bevor es zu Störungen kommt.

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