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Netzwerk-Automation liegt hinter den Anforderungen zurück

02. Februar 2011, 13:23 Uhr   |  Willi Minnerup | Kommentar(e)

Netzwerk-Automation liegt hinter den Anforderungen zurück

Mehr als die Hälfte der befragten Teilnehmer der Studie haben weniger als ein Drittel der täglichen Verwaltungsaufgaben automatisiert. Quelle: EMA 2011.

Nach Einschätzung eines neuen Reports benötigen Virtualisierung, Cloud-Computing und IPv6 mehr Automation.

Die Marktforscher von Enterprise Management Associates (EMA) sowie Infoblox, einem Entwicklungsunternehmen von Lösungen für die Automation und Kontrolle von Netzwerk-Infrastrukturen, haben die Ergebnisse einer neuen Studie zur Nutzung von Werkzeugen für das automatisierte Netzwerkmanagement vorgelegt. Derartige Systeme können die Umsetzung von IT-Strategien für Virtualisierung, Cloud-Computing und IPv6-Einführung  erheblich beschleunigen und Fehlerkosten reduzieren.

Der Report zeigt, dass 80 Prozent der IT-Manager angeben, Werkzeuge für die Netzwerkautomation einzusetzen, wobei die Reduktion von Fehlerraten, Zeitersparnis und neue Projekte wie Virtualisierung, IPv6 sowie Compliance im Vordergrund stehen. Demgegenüber steht eine durchschnittliche Anzahl von fünf bis sechs Fehlern, die auf Administratoren zurückgeführt werden können. Darin sieht der Bericht die Notwendigkeit für weitere Verbesserungen.

Jim Frey, Director Network Management Research bei EMA, der die Studie geleitet hat, kommentiert: „Ich befürchte ein böses Erwachen für viele Organisationen, die sich für eine breitangelegte Virtualisierung von Anwendungen entscheiden. Die notwendigen Veränderungen im Netzwerk sowie die Echtzeit-Anforderungen werden ohne die erforderlichen Automatisierungstools zu Schwierigkeiten führen.“

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1. Netzwerk-Automation liegt hinter den Anforderungen zurück
2. Menschliche Fehler – ein dauerhafter Faktor
3. Palette der Informations-Möglichkeiten

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