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Modulare USV-Anlagen für kleineren Bedarf

8. Dezember 2020, 14:22 Uhr | Lukas Steiglechner | Kommentar(e)
Socomec Modulys XS
© Socomec GmbH

Mit der Modulys-XS-Serie bringt Socomec neue modulare Anlagen für die unterbrechungsfreie Stromversorgung auf den Markt. Nutzer können die neuen Anlagen in Schritten von 2,5 oder fünf kW (Kilowatt) auf bis zu 15 beziehungsweise 20 kW erweitern. So sind sie auch für kleinere Bedürfnisse geeignet.

Socomec bringt mit den USV-Anlagen (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) der Serie Modulys XS neue Optionen für kleine Rechenzentren und auch Anwendungen in der Industrie. Socomec hat die zwei Ausführungen der Version "Modulys XS TC" für kritische IT- und Nicht-IT-Anwendungen entwickelt. Sie verfügen über sechs beziehungsweise neun Steckplätze für Leistungs- und Plug-in-Batteriemodule. Der elektronikfreie Schrank ist dabei mit vollständig unabhängigen Leistungsmodulen und einem sieben Zoll großen Touchscreen ausgestattet.

Die "Modulys XS TC" lässt sich währenddessen schnell laden und kann Stromausfälle länger überbrücken. Der Hersteller hat sie vor allem für Telekommunikationseinrichtungen und Installationen in entlegenen Gebieten ohne Personal konzipiert. Sie verfügt dabei über drei Steckplätze für Plug-in-Leistungsmodule.

Die Version "Modulys XS RM" verfügt, je nach Ausführung, über drei beziehungsweise vier Steckplätze für Leistungs- und Plug-in-Betteriemodule. Sie ist dabei für die Integration in 19-Zoll-Rackschränke ausgelegt.

Die Leistungs- und Plug-in-Batteriemodule sind real Hot-Swap-fähig. Sie können also im laufenden Betrieb erweitert oder ausgetauscht werden, ohne in den Bypass schalten zu müssen. Dabei wird die Last stets optimal verteilt ohne Störungen. Die Modelle der XS-Reihe passen ihre Parameter selbstständig an und erübrigen somit beim Austausch manuelle Eingriffe und Konfigurationen.

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