Schwerpunkte

Studie zu Desktop-Virtualisierung

Matrix42: Virtualisierung erfordert Management

31. März 2011, 14:24 Uhr   |  Markus Kien | Kommentar(e)

Matrix42, Anbieter für Workplace-Management, hat eine Umfrage zur Desktop-Virtualisierung durchgeführt. 76 Prozent der Befragten gaben zu, dass in ihrem Unternehmen Bedenken hinsichtlich der Virtualisierung bestehen – in erster Linie im Bezug auf den Umstellungsprozess und das Management der virtuellen Umgebungen selbst.

Die Studie von Matrix 42 fand heraus, „dass sich eine signifikante Anzahl von Unternehmen aktiv damit beschäftigt, ihre Desktops zu virtualisieren: 80 Prozent der großen Firmen, 76 Prozent des Mittelstands und 58 Prozent der kleineren Unternehmen planen eine Desktop-Virtualisierung.“ Im Durchschnitt sei geplant, mehr als die Hälfte der Unternehmensrechner zu virtualisieren, wobei die kleineren Unternehmen einen größeren Anteil umstellen wollen als die großen Firmen.

Weiter heißt es: „Interessanterweise sind es vor allem die kleinen bis mittleren Unternehmen, die bereits konkret in den nächsten zwei Jahren ihre Computer umstellen möchten: 67 Prozent der Unternehmen mit maximal 100 Desktops und 45 Prozent des Mittelstands haben hierzu schon genaue Pläne.

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1. Matrix42: Virtualisierung erfordert Management
2. Virtualisierungsgründe: Geld sparen, Flexibilität erhöhen und mobiler werden
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