Schwerpunkte

IT-Sicherheit

Ganzheitliches Security-Konzept gefordert

16. März 2011, 10:51 Uhr   |  Willi Minnerup | Kommentar(e)

Eine neue Ponemon-Security-Studie unterstreicht die Bedeutung eines ganzheitlichen, dreidimensionalen Sicherheitskonzepts in deutschen Unternehmen. Die Erhebung macht deutlich, dass die Weiterentwicklung moderner IT-Technologie und mangelndes Sicherheitsbewusstsein der Anwender die Komplexität in Security-Umgebungen weiter erhöhen.

Die auf Security-Lösungen spezialisierte Checkpoint Software Technologies und das unabhängige Marktforschungsunternehmen Ponemon Institute geben heute die Ergebnisse ihrer unter anderem in Deutschland durchgeführten Studie „Understanding Security Complexity in 21st Century IT Environments“ bekannt. Danach gehört das Thema Sicherheitskomplexität zu den größten Herausforderungen in der IT, mit denen sich deutsche Organisationen heute konfrontiert sehen. Die bei mehr als 600 Security-Administratoren durchgeführte Untersuchung zeigt, dass den deutschen Unternehmen vor allem die fortlaufende Verschiebung von Security-Prioritäten und die fehlende Sensibilität der Anwender für gegebene Sicherheitsregeln Probleme machen. Die Studie bestätigt entsprechend, dass die Organisationen einem ganzheitlichen Sicherheitskonzept, wie der erst kürzlich vorgestellten Checkpoint-3D-Security, eine hohe Bedeutung zumessen. Der Ansatz einer dreidimensionalen Security geht über die reine Technologie hinaus und bringt Policies, Mitarbeiter und die Durchsetzung der Sicherheitsregeln so miteinander in Verbindung, dass die Geschäftstätigkeit und die Geschäftsanforderungen des Unternehmens noch besser geschützt und unterstützt werden können.

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1. Ganzheitliches Security-Konzept gefordert
2. Ganzheitlicher Ansatz statt Produktvielfalt
3. Steigendes Risiko für Datenverlust
4. Die Technologie hinter dem Konzept

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