Hochskalierbarer Poweredge-Server

Dell beschleunigt Server für schnelleren Virtualisierungs- und Cloud-Einsatz

15. Februar 2011, 16:13 Uhr | Ralf Ladner | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 1

Insgesamt 17 neue Poweredge-Server

Dell bietet Intels neue Xeon-5600-Prozessorserie Westmere-EP für seine gesamte Linie von Zwei-Sockel-Poweredge-Servern an. Dies schließt auch Blade-Server (M610, M710, M610X, M710HD), Rack-Server (R710, R610, R510, R410, C1100, C2100, C6100) und Tower-Server (T710, T610, T410) ein. Die neuen 4- und 6-Kern-Prozessoren ermöglichen einen potenziellen Leistungszuwachs von bis zu 34 Prozent bei reinen Integer-Berechnungen und eine Verbesserung der Performance von bis zu 67 Prozent gegenüber der vorherigen Generation von Dell-Poweredge-Servern mit den Intel-Prozessoren der Xeon-5500-Serie. Mit den neuen Prozessoren erreichen die Server außerdem Platz eins bei Benchmarks nach "SPECint_base2006" und "SPECfp_base2006" und bei Integer- und Fließkommaberechnungen im Rahmen von Industrie-Standard-Benchmarks. Die Rechner können damit den Leistungsbedarf größter Datenbanken bewältigen.  

Die Opteron-6000-Prozessoren von AMD bietet Dell auch bei den Poweredge-Modellen R715, R815 und C6145 an. Gegenüber Poweredge-Servern mit früheren AMD-Opteron-Prozessorgenerationen liegt der Performancegewinn damit bei bis zu 8 Prozent, und auch die Energieeffizienz wurde gesteigert.

Der PowerEdge C6145 ist ab Ende Februar verfügbar. Alle anderen neuen Server sind ab sofort verfügbar.


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