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Cloud-native Automatisierung vorantreiben

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Red Hat stellte seine Ansible Automation Platform 2 als aktuellen Standard für die Automatisierung in der Hybrid Cloud vor. Die Version der Plattform habe man speziell für die Gegebenheiten des Computing in der Hybrid Cloud weiterentwickelt.

Die unternehmensweite Zusammenarbeit gewinnt zunehmend an Bedeutung, daher müssen Produkt- und IT-Teams ihre Automatisierungsverfahren entsprechend den Anforderungen des Unternehmens standardisieren. Für eine gesteigerte Effizienz ist es darüber hinaus notwendig, die Anwendungsfälle für die Automatisierung zu erweitern.

Da Hybrid- und Multi-Cloud-Computing immer mehr zu kritischen Teilen der IT werden, benötigen Unternehmen Automatisierungsplattformen, die eine Brücke zwischen traditionellen Systemen und diesen modernen Diensten schlagen – vom Rechenzentrum bis zu den Rändern des Netzwerks. Die Ansible Automation Platform 2 sei nun vollständig auf eine hybride, Cloud-native Welt eingestellt. IT-Teams sollen es dadurch leichter haben, auf standardisierte Weise Automatisierungsanforderungen im großen Maßstab über verschiedene Umgebungen und Systeme hinweg zu erfüllen. Der Automation Controller (ehemals Ansible Tower) ermögliche es Nutzern, die Automatisierung bei Bedarf zuverlässig und konsistent zu skalieren. Der systematische Ansatz zur Standardisierung von Automatisierungspraktiken trägt laut Red Hat gleichzeitig dazu bei, Unregelmäßigkeiten bei der Automatisierung im gesamten Unternehmen zu reduzieren.

Die Plattform in Version 2.0 enthalte Automation Mesh, um den Bedarf zur Automatisierung in der richtigen Größenordnung über die offene Hybrid Cloud hinweg zu adressieren. Die Funktion verbinde unterschiedliche Automatisierungskomponenten miteinander und biete Statusprüfungen für Automatisierungsumgebungen in der gesamten IT.

Ansible Automation Platform 2 helfe dabei, die Rolle des Automators auf die gesamte IT-Organisation auszudehnen. Zum Einsatz kommen dafür laut Red Hat eine Cloud-native Architektur und Kollaborations- und Entwicklungs-Tools für das Erstellen, Testen, Verteilen und Verwalten von Automatisierungsinhalten.

Die aktuelle Version führt außerdem das Konzept von Automation Execution Environments ein. Diese übernehmen die Funktion der Ansible Engine und sollen eigenständige Automatisierungsbereiche liefern, die einfach replizierbar und im gesamten Unternehmen einsetzbar sind.

Darüber hinaus helfe der Automation Content Navigator den Teams dabei, schneller zu prüfen, ob die Automatisierungsinhalte auch in großen Umgebungen wie gewünscht funktionieren. Automatoren, von Entwicklern bis hin zu Systemadministratoren, soll das Tool dabei unterstützen, die betriebliche Konsistenz über alle Systeme hinweg aufrechtzuerhalten – von Entwickler-Workstations über Staging-Plattformen bis hin zur Produktion.

Zudem integriert der Ansible Automation Platform Operator die Ansible Automation Platform direkt in Red Hat OpenShift. So seien eine reibungslose Cloud-native Bereitstellung von Automatisierungsclustern, eine einfache Verwaltung und Migration von Daten sowie Leistungsverbesserungen der Plattform möglich.

Red Hat ist laut eigenem Bekunden Experte für die Automatisierung mit Ansible, weshalb der hauseigene Insights-Service gut dafür geeignet sei, mit der Automatisierung in der offenen Hybrid Cloud dauerhaft bestmögliche Ergebnisse zu liefern. Der Service enthalte nun die früheren Komponenten von Automation Analytics. Als weitere Funktionen nennt der Anbieter den Advisor für die Analyse von Automatisierungscontrollern, Drift zur Erstellung von Grundlagen für die Automatisierungssteuerung und die Policies-Funktion. Letztere erlaube es Unternehmen, eigene interne Richtlinien zu erstellen, mit denen sie die für ihre Umgebung spezifis

Zuerst erschienen auf lanline.de.

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