Kaspersky

Dedizierter Schutz von Linux-Servern

Cloud mit Schlüssel
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Kaspersky aktualisierte zwei Anwendungen seiner Hybrid Cloud Security, der Schutzlösung für Virtualisierungs- und Cloud-Umgebungen.

Kaspersky hat seiner Lösung Hybrid Cloud Security die Funktion „Application Control“ für Linux-Workloads hinzugefügt. Diese soll das Ausführen nicht autorisierter oder unbekannter und damit potenziell gefährlicher Anwendungsdateien unterbinden. Dabei lassen sich Richtlinien zur Ausführung von Anwendungen festlegen, die den Sicherheitsanforderungen des Unternehmens entsprechen, so Kaspersky. Die „Executable Software Inventory“-Funktion erstelle eine Liste aller Anwendungen nach Pfad, Hash und Typ.

Des Weiteren optimiert Endpoint Security for Linux den Schutz für DevOps, um Nutzenden die Integration von Sicherheitsmaßnahmen in den Entwicklungszyklus eines Produkts zu erleichtern, so Kaspersky weiter. Die Lösung scanne zusätzlich zu Docker nun auch Container und Images innerhalb containerisierten Umgebungen sowie Cri-O, Podman und runC.

Das Update der Lösung soll zudem die Produktdistribution und Konfiguration für Docker-Nutzende erleichtern. Anwendende seien in der Lage, Endpoint Security for Linux nun als Container in eben jener Umgebung zu integrieren, die sie schützen wollen. Der Service eines On-Demand-Scans (ODS) sei via Restful API möglich.

Außerdem enthalte die aktuelle Version Updates für die Sicherheitsverwaltung, da die SaaS-Version der Konsole des Security Centers für die Verwaltung der Sicherheit von Workloads in den öffentlichen Clouds Amazon Web Service, Microsoft Azure und Google Cloud verfügbar ist. Kaspersky übernimmt laut eigenem Bekunden die Wartung, wodurch Anwendende Zeit und Kosten bei der Produktdistribution einsparen sollen.

Zuerst erschienen auf lanline.de.

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