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"Raus aus der Komfortzone": Also bringt sich als Enabler in Position

Im Rahmen der Hausmesse CTV hat Distributor Also weitreichende Veränderungen angekündigt: Neuer Veranstaltungsort, Wechsel im Management, starker Fokus auf vertikale Märkte und neue Lösungsbereiche – Also rüstet sich für die Digitale Transformation.

Also Blome Schwitzki Ruhland Bildquelle: © Also

Das neue Geschäftsführer-Duo für Also Deutschland: Simone Blome-Schwitzki und Andreas Ruhland

Der Tag der Channel Trends + Visions (CTV) bricht mit einer Überraschung an: die elfte Ausgabe der Hausmesse des Distributors Also wird auch gleichzeitig die letzte in Bochum sein. Im nächsten Jahr soll die Veranstaltung erstmals in Düsseldorf stattfinden. Gerade für Besucher mit weiter Anreise eine willkommene Änderung, ist der Flughafen doch deutlich näher, die Hotels sind zahlreicher. Nichtsdestotrotz war die Bochumer Jahrhunderthalle aber auch in diesem Jahr wieder Ziel zahlreicher Fachhändler, Systemhäuser und nicht zuletzt über 150 Aussteller, die dem ITK-Channel auf 10.000 Quadratmetern neue Produkte und Strategien präsentierten.

Der Umzug blieb jedoch nicht die einzige Neuigkeit im Hause Also. Schon am Vortag der CTV gab Gustavo Möller-Hergt, CEO des Distributors, eine Umstrukturierung im deutschen Management bekannt. Demnach übernehmen Simone Blome-Schwitzki und Andreas Ruhland die Geschäftsführung in Deutschland. Blome-Schwitzki verantwortete zuvor den Solutions-Bereich, Ruhland das Business Development. Reiner Schwitzki, zuvor Sprecher der Geschäftsführung, soll hingegen die Digitale Transformation in den eigenen Reihen als Chief Process Officer vorantreiben. Darüber hinaus wird Hermann Scharl ab sofort Chief Logistics Officer der Also-Gruppe und verantwortet alle 15 Logistikstandorte in Europa.

Ziel des Wechsels: „Digitalisierung und Prozessoptimierung“, wie Möller-Hergt erklärt. Demnach mache es die Digitale Transformation oftmals nötig, die Komfortzone zu verlassen und Veränderungen voranzutreiben. Erfolge hat der Distributor dabei schon vorzuweisen. Das „Consumptionale Business“, bestehend aus Cloud- und Managed-Service-Angeboten, sei stark gewachsen.