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HSPA+ oder LTE – Was setzt sich durch?

22. September 2011, 9:51 Uhr | Hamid-Reza Nazeman, Country-Manager für Deutschland und Zentraleuropa bei Qualcomm | Kommentar(e)
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Die Datenflut stellt bestehende Infrastrukturen vor eine Zerreißprobe. Der Netzweiterentwicklung stehen hohe Investitionen gegenüber. Welcher Mobilfunkstandard bringt die beste Lösung? Oder kann nur das Gesamtpaket alle Bedingungen erfüllen?

Daten über Daten: Das Wachstum des weltweiten mobilen Datenverkehrs soll laut einer Studie von Cisco zwischen 2010 und 2015 jährlich 92 Prozent betragen und im Jahr 2015 wird das globale Datenvolumen mit 6,3 Exabytes pro Monat 26-Mal größer sein, als das Datenaufkommen des Jahres 2010.

Die Gründe dieser schnellen Entwicklung sind besonders auf die steigenden Datenraten der Mobilfunknetze in Kombination mit attraktiven Datentarifen, leistungsfähigen Endgeräten, sowie kundenfreundlichen Applikationen zurückzuführen.

Man muss daher die Übertragungsraten und Netzkapazitäten für Datenanwendungen – insbesondere für Smartphones, Tablets, tragbare Web-Computer und Net- beziehungsweise Notebooks – weiterhin deutlich steigern, um eine Überlastung der Netze zu verhindern. Dabei ist es von zentraler Bedeutung, die Kosten pro Bit zu senken und gleichzeitig das Kundenerlebnis bei steigenden Datenmengen und in geringerem Maße wachsenden Umsätzen in den Vordergrund zu stellen.

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  1. HSPA+ oder LTE – Was setzt sich durch?
  2. Richtig? Falsch? Oder?
  3. Hohe Datenraten, hohe Kundenzufriedenheit
  4. Auf den Mund gefallen
  5. Performance-Probleme?

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