Klicken Sie hier, um den Ausdruck zu starten

URL: http://www.funkschau.de/infrastruktur/produkte/article/infrastruktur_die_besten_der_besten_2010/25171/56257e3c-f53f-11de-a5db-001ec9efd5b0

07.Jan.2010

Infrastruktur: Die Besten der Besten 2010

ITK-Einkausfuehrer
funkschau

Was gibt's Neues in 2010? funkschau hat nachgefragt und präsentiert im ITK-Einkaufsführer die Spitzenprodukte aus dem Bereich Infrastruktur.

Mobile Chipkartenlesegeräte, M2M-Module mit GPS und das kleinste GSM/GPRS-Modul der Welt: die besten 31 Infrastruktur-Produkte auf einen Blick.

Teil 2: Guntermann&Drunck: Variantenreiches KVM auch für Mission-Critical

Der DL-MUX4 von Guntermann&Drunck.
G&D

Der DL-MUX4 von Guntermann&Drunck.

Im Bereich der DVI-Umschalter bietet die Guntermann&Drunck derzeit fast 20 KVM-Switch-Varianten. Digitales Dual-Link oder Single-Link Video sowie VGA von bis zu acht Rechnern in Kombination mit Keyboard, Maus, Audio und USB 2.0 können auf diese Weise parallel über einen Arbeitsplatz umgeschaltet werden.

Die Videodarstellung erfolgt unkomprimiert auch für hochauflösende Bewegtbilder. Multimonitor-Varianten erlauben simultanes Switchen mehrerer Videokanäle. Der leistungsfähigste Switch, der „DL-MUX4", unterstützt maximale DVI-Dual-Link-Auflösungen von 2560 x 1600 @ 60 Hz. Durch spezielle Sicherheitsfeatures eignet er sich besonders für Mission-Critical-Umgebungen: Die Stromversorgung ist selbstüberwachend und redundant ausgelegt, und ein zweifacher Netzwerkanschluss ermöglicht seine Integration ins Netzwerk.

Per Web-Interface kann der Bediener die System-Zustände des Switches anzeigen, überwachen und aktiv abfragen lassen. Kritische Zustände werden somit frühzeitig erkannt, um präventiv behoben zu werden.

 

Teil 3: Comarch: Next Generation Network Planning

Speziell für Mobilfunkanbieter stellt Comarch mit Next Generation Network Planning (NGNP) eine neue Lösung für Netzwerkplanung und -betrieb vor. Durch die Integration von Funktionalitäten für Planung, Optimierung, Konfigurationsmanagement und Netzwerk-Provisioning ermöglicht die Lösung die Vereinfachung und Automatisierung des Netzwerkbetriebs und schafft die Voraussetzung für selbst organisierende Netzwerke (SON).

Darüber hinaus beinhaltet Comarch NGNP Funktionen wie Inventory- und Prozessmanagement, Auto-Discovery, Reconciliation, geografische Darstellung und Reporting. Diese erlauben die schnelle Integration von neuen Netzwerkelementen. Durch die Prozessautomatisierung werden viele manuelle Aktivitäten vermieden und die Effizienz des Netzwerkbetriebs erhöht. So können Mobilfunkanbieter Netzwerk-Upgrades und die Einführung neuer Dienstleistungen beschleunigen.

 

Teil 4: Keymile: Zugangsplattform für alle Anwendungen

Milegate von Keymile.
Keymile

Milegate von Keymile.

Milegate ist die Multi-Service-Zugangsplattform von Keymile. Mit seinen umfangreichen Multi-Service-Eigenschaften vereint Milegate den Breitbandzugang, Telefonie und Datenschnittstellen in einer einzigen kompakten Zugangsplattform der nächsten Generation.

Die Plattform wurde entwickelt für das Next-Generation-Network, unterstützt aber auch traditionelle Netztechnologien. Diese Flexibilität ermöglicht eine reibungslose Migration der Dienste. So können alle Dienste aus einer Zugangsplattform heraus bereitgestellt werden. Milegate bietet den Teilnehmeranschluss über Glasfaser (FTTH/FTTB; Fibre to the Home/ Building).

Die sehr hohe Portdichte setzt Maßstäbe für FTTH/FTTB-Zugangssysteme. Netzbetreiber können parallel zum IP-Datenstrom mit einem integrierten CATV-Overlay-Kabelfernsehen anbieten und sparen so den Aufbau einer eigenen IPTV-Infrastruktur. Geschäftskunden verlangen hohe symmetrische Bandbreiten, ein differenziertes QoS-Management (Quality of Service) und ein hohes Maß an Datensicherheit. Milegate bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, dieses Geschäftsfeld optimal zu bedienen.

 

Teil 5: Comco: Interne IT-Security-Lösung für den Mittelstand

Die Intra-Protector Mid-Market Appliance des Unternehmens Comco ist speziell abgestimmt auf die Anforderungen mittelständischer Unternehmen. Diese sind vor allem auf eine schnelle Implementierung und einen Ressourcen schonenden Betrieb von Netzwerktechnik ausgerichtet.

Die Appliance Intra-Protector bietet Features für Network Access Control (Netzwerkzugangskontrolle) und Port Security, Schutz vor internen Angriffen und Alarm-Center sowie Inventarisierung und Lokalisierung im gesamten Netz. Das Intra-Protector-Mittelstandspaket beinhaltet dabei die folgenden Komponenten: eine Intra-Protector-Software-Lizenz in den Größen 400, 600 oder 800 IP-Instanzen sowie eine Hardware-Plattform mit vorkonfigurierter Software zum Betrieb als Appliance. Des weiteren enthält der Intra- Protector Service & Support mit Hotline, Maintenance und Upgrades für einen Zeitraum von drei Jahren.

Weiterhin bietet das Dortmunder IT-Unternehmen seinen Kunden einen Workshop zur Implementierung und Schulung der Administratoren. Zudem sorgen Service-Partner vor Ort für schnelle Betreuung und Problemlösung.

 

Teil 6: Kindermann: Design folgt Funktion

Der neue Multimediawagen von Kindermann.
Kindermann

Der neue Multimediawagen von Kindermann.

Ein Paradebeispiel für die innovativen Systemlösungen von Kindermann ist der neu entwickelte Multimediawagen, der jeden Raum zu einem Konferenzraum mit interaktiver Präsentationslösung verwandelt. Er beherbergt die gesamte Technik und präsentiert sich in ganz neuem Design.

Nicht nur, dass der Wagen nun an Höhe und Raum gewonnen
hat, sodass er auch komfortabel als Rednerpult eingesetzt werden kann, sondern auch die Anschlussfelder, Mediensteuerung und Kabelaufwicklung sind neu. In dem geräumigen Gehäuse finden Projektor, Audio-Anlage und PC ihren Platz. Überall dort, wo ein Stromanschluss und eine weiße Wand vorhanden sind, kann mit wenigen Handgriffen die Präsentation beginnen.

Als Projektor kann der Kindermann KX 3200 active zum Einsatz kommen, der eine Präsentation dialogfähig macht. Die Kombination aus einer integrierten VGA-Kamera und einem Teleskop-Zeigestab mit Infrarot-Sender ermöglicht dem Referenten einen Vortrag an der Projektionswand wie mit Maus und Tastatur.

 

Teil 7: Seetec: Competence in Video Security

 Als Pionier und Kompetenzführer im Bereich netzwerkbasierter Videoüberwachung hat Seetec vor mehr als zehn Jahren die erste Full-IP-Video-Management-Lösung entwickelt. Die inzwischen in der fünften Produktgeneration erhältliche Software bietet eine leistungsfähige Management-Plattform, die Kamera-Hardware aller führenden Hersteller unterstützt.

 

Für den Einsatz im Handel sowie im Finanz- und Logistikumfeld bestehen zudem auf die Bedürfnisse dieser Branchen abgestimmte Lösungen. Europaweit nutzen zahlreiche namhafte Unternehmen und Einrichtungen die Seetec-Software, wie etwa die Handelskette Spar in Österreich, die Arag-Versicherungen oder die Schweizer Bundesbahnen.

 

Laut IMS Research konnte das Unternehmen in der Kategorie „Software-only Vendors of Open Platform Network Video Management Software" im Jahr 2009 seine Position an zweiter Stelle in Emea erfolgreich verteidigen. Der Marktanteil in Emea stieg um über vier auf 24,3 Prozent an und der Abstand zum Marktführer konnte weiter verringert werden. Der Vertrieb der Seetec-Produkte erfolgt über Partner im IT- und CCTVBereich. Neben dem Hauptsitz in Philippsburg führt Seetec-Niederlassungen in Wien, Luzern, Paris, Istanbul und Stockholm, weitere Standorte sind in Planung.

 

Teil 8: Connect Kommunikationssysteme: Zugang zu Netzwerkressourcen steuern

Sicherheit ist ein vielfältiges und komplexes Thema und wird durch den heutigen Anspruch auf Internet und Netzwerkzugang an jedem Ort zu jeder Zeit nicht gerade einfacher. Der Hersteller Bradford hat sich diesem Thema angenommen und bietet flexible und skalierbare Lösungen an.

Beginnend mit rudimentären Überprüfungen zum Beispiel MAC-Adressen-Check lässt sich mit Bradford eine komplexe Struktur mit umfangreichen Autentisierungs- und Autorisierungsmechanismen aufbauen. Mit Hilfe der Rollen-basierenden Benutzerverwaltung lassen sich die unterschiedlichen Benutzer (Gäste, WLANNutzer, Administratoren) zu den entsprechenden VLANs (virtuelle LANs) zuordnen. Darüber lassen sich dann die gewünschten Zugangsberechtigungen einstellen und die Zuordnung der Netzwerkressourcen steuern. Je nach Implementierungstiefe der eingesetzten Switchingprodukte lassen sich damit auch die beteiligten Switchports überwachen und steuern, zum Beispiel Abschaltung des Switchports bei einem konkreten „Einbruchsversuch".

 

Teil 9: ECI Telecom: Höhere Reichweite für VDSL2

ECI Telecom und Actelis Networks, Gründungsmitglieder des Ismart-Konsortiums (http://www.ismart.org.il), haben die ersten Tests mit DSM-L3-Technik (Dynamic Spectrum Management Level 3) erfolgreich abgeschlossen. Der Test mit drei großen Carriern habe bestätigt, dass die DSM-L3-Technik des Ismart-Consortiums so gut wie alle Störungen durch Nebensprechen zwischen Kupferdoppeladern eliminiert.

Somit können VDSL2-Dienste effizienter über größere Reichweiten in bestehenden Kupferzugangsnetzen zur Verfügung gestellt werden. Die meisten drahtgebundenen Netzzugänge der Welt basieren auf Kupfer. VDSL2 ermöglicht Carriern, Dienste mit Datenraten von mehr als 100 MBit/s basierend auf vorhandener Kupferinfrastruktur anzubieten. Ohne DSM L3 ist die Reichweite von VDSL2 aber eingeschränkt.

Die Tests zeigen, dass die DSM-L3-Technologie des Ismart-Konsortiums die Reichweite der VDSL2-Dienste erhöht. Die Netzabdeckung von VDSL2-Equipment konnte in manchen Fällen um den Faktor 10 erhöht werden. „Die DSM-L3-Technik unterbindet nahezu alle maßgeblichen Quellen für Nebensprechen in VDSL-2-Zugangsnetzen. Dies ermöglicht einen kosteneffizienten und weiträumigen Einsatz von Breitband-Mehrwertdiensten über existierende Kupferverbindungen", äußerte sich PhD. Ioannis Kanellakopoulos, Chief Technology Officer bei Actelis Networks.

 

Teil 10: TDE: Neues 72-Faser-LWL-Modul

Das TML-LWL-Modul ist als Multimode-OM3+-Ausführung erhältlich.
TDE

Das TML-LWL-Modul ist als Multimode-OM3+-Ausführung erhältlich.

Mithilfe des TML-LWL-Moduls aus dem Hause TDE wird bei einer Vollbestückung des Patchfeldes mit acht Modulen die Installation von 576 Fasern auf nur einer Höheneinheit ermöglicht.

Auf der Rückseite des Moduls wird ein 72-Faser-MPO-Stecker angebracht, der über eine Fan-Out-Einheit im Inneren die 72 Glasfasern auf sechs vorderseitig platzierte 12-Faser-MPOs verteilt. „Mit nur einem MPO-Stecker werden im Plug-&-Play-Verfahren 72 Fasern auf einmal verbunden, das führt zu einer erheblichen Zeiteinsparung, was sich selbstverständlich auch in den Instandsetzungskosten der Verkabelung niederschlägt", so André Engel, Geschäftsführer der TDE.

 

Teil 11: Dätwyler Cables: Dienste und Anwendungen farblich kodieren

Mit der Farbkennung ist die Nutzung sofort erkennbar.
Dätwyler Cables

Mit der Farbkennung ist die Nutzung sofort erkennbar.

Die LAN-Welt ist bunt! Zur Unterscheidung verschiedener Dienste, Anwendungen oder Beschaltungsarten sowie zur Kennzeichnung von Sonderleitungen bietet die Dätwyler Cables ihren Kunden für Anschluss- und Verteilerkomponenten eine Vielzahl an visuellen Kodierungsmöglichkeiten.

Neben Flexkabeln, Steckern und Knickschutztüllen in vielen unterschiedlichen Farben sind nun auch farbige Staubschutzklappen für RJ45-Buchsen, Datendosen und Panels lieferbar, die zu einer klaren Übersicht beitragen. Dätwyler Cables bietet die Staubschutzklappen für alle MS-K-Module (Modular Solution Keystone), für die Datendosen für ein, zwei oder drei Keystone-Module, für die MS-Datendose und für die Patch Panel MS 24x an.

 

Teil 12: Tyco Electronics: Schneller als die Norm

Die Hessen haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Netzwerk-Produkte so zu entwickeln, dass sie den jeweils zutreffenden Standard nicht nur einfach erfüllen, sondern möglichst übertreffen. Dieser Ansatz zeigt sich auch bei der bereits im Markt etablierten AMP-Twist-Jack-Familie, die nun noch um ein drittes Mitglied erweitert wurde: die Cat.6A-Variante. Alle drei Buchsen übertreffen in sämtlichen wichtigen Parametern den jeweils für sie anwendbaren Standard der ISO 11801 2nd Edition um mehrere dBs:

- der AMP-Twist 7AS Jack den Entwurf des Amd. 2, Kategorie 7A Komponente,
- der AMP-Twist 6AS Jack den Entwurf des Amd. 2, Kategorie 6A Komponente,
- und der AMP-Twist 6S Jack die 2002: Kategorie 6 Komponente.

Diese Performance-Marge, man kann sie auch als System-Reserve bezeichnen, birgt diverse Vorteile für den Endanwender wie für den Installateur. Während sie dem Betreiber des Netzwerks eine beruhigende Störunanfälligkeit - und damit eine hohe Systemverfügbarkeit (Uptime) - beschert, gibt sie dem Installateur genügend Marge, um auch in schwierigen Installationsumgebungen die vom Standard geforderten Systemwerte zu erreichen. Gleichzeitig erlauben Steckverbinder, die die jeweiligen Komponenten-Standards (also „Kategorie X") erfüllen, ein problemloses Mix & Match mit systemfremden Patchkabeln.

 

Teil 13: EFB Elektronik: Jetzt 64-fache Sicherheit genießen

IP-Netzwerk-Videorekorder von Ecoprotect.
Efb Elektronik

IP-Netzwerk-Videorekorder von Ecoprotect.

Bis zu 64 Kameras steuert und managt der neue Ecoprotect IP-Videorekorder mit Watch-Dog-Hardware der Bielefelder EFB Elektronik. Und damit sorgt er für höchstmögliche Sicherheit: Ganz gleich, ob es um sich um Dauer- oder Zeitaufnahmen, um Bewegungs- oder Alarmaufnahmen handelt - der Ecoprotect IP-Videorekorder eignet sich für das Multisegment-Management und unterstützt die mehrseitige Videoüberwachung optimal.

So zeigt er über die Mehrkanal-Übersicht die Aufnahmen der Megapixel-IP-Kameras im Vollbildmodus an. Und die finden auf der 1-Terrabyte-HDD reichlich Speicherplatz. Dieser Speicher lässt sich noch erweitern, auf bis zu 30 Terabyte. Das Auffinden relevanter Aufnahmen wird durch die einfache Suche per Datum, Zeit oder Ereignis leicht gemacht. Und dieses Highend-Gerät lässt sich sogar mit weiteren intelligenten Modulen kombinieren: zum Beispiel mit der Feuererkennung, Objektverfolgung, Fremdobjektverfolgung und vielem mehr.

 

Teil 14: SCM: Mobile Chipkartenlesegeräte

Die handlichen, zum Teil NFC-fähigen (Near Field Communication) Modelle von SCM können überall und jederzeit mit kontaktbehafteten oder kontaktlosen Chipkarten verwendet werden - unabhängig von der Technologie oder dem Hersteller. Chipkarten kommen bei einer Vielzahl verschiedener Anwendungen weltweit zum Einsatz, beispielsweise als Bankkarten, Mitarbeiterausweise, ID- oder Gesundheitskarten.

Die neuen mobilen Lesegeräte von SCM Microsystems ermöglichen es dem Benutzer, die Chipkarten mit dem PC, dem Internet oder anderen Terminals zu verwenden. Zudem erlauben einige der Modelle den physischen Zugang zu Gebäuden. Folglich können die Lesegeräte zur sicheren Bezahlung im Internet, zur Identifizierung bei Banken, in Unternehmen, bei Regierungsbehörden oder Gesundheitsanbietern verwendet werden.

Der SCR 3500 Smart-Fold ist ein kontaktbehafteter Kartenleser, der aufgrund seiner Größe und seines Designs leicht an einen Schlüsselring passt. Damit ist er ideal, um auch unterwegs sichere Online-Transaktionen vornehmen zu können. Der SCT 3511 ist ein USB-Token mit kontaktbehafteten und kontaktlosen (ISO 14443, MIFARE) Funktionalitäten. Er dient als kontaktbehafteter Leser für Chipkarten im ID-000-Format (SIM-Karten-Größe) und verfügt über eine Antenne für den Einsatz mit Dual-Interface-Chipkarten. Mit dem Maxx Lite erweitert SCM seine Maxx-Familie. Wie der SCT 3511 ist auch der Maxx Lite mit kontaktbehafteten und kontaktlosen Chipkartenfunktionalitäten ausgestattet. Zusätzlich verfügt er über einen integrierten Flash-Speicher für die sichere Speicherung sensibler Daten.

 

Teil 15: D-Link: Video-Aufzeichnung für Überwachungskameras

Der Netzwerk-Videorekorder von D-Link zeichnet gleichzeitig vier Kamerabilder auf.
D-Link

Der Netzwerk-Videorekorder von D-Link zeichnet gleichzeitig vier Kamerabilder auf.

D-Link rundet sein Portfolio im Bereich IP-Surveillance ab und stellt mit dem DNS-726-4 und dem DNS-722-4 erstmals Netzwerk-Videorekorder vor. Die beiden Geräte zeichnen Überwachungsbilder und -videos von vier Netzwerkkameras gleichzeitig auf. Ein PC ist nicht erforderlich.

Mit den Netzwerk-Videorekordern richtet sich D-Link vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen sowie an öffentliche Einrichtungen, die eine umfassende Überwachungslösung ohne hohe Investitionen realisieren beziehungsweise von einer analogen auf eine IP-gestützte Videoüberwachung umsteigen möchten.

Dank der D-Link-"Smart-Search"-Funktion löst der DNS-726-4 die Suche nach bestimmten Ereignissen besonders mühelos. Der Anwender wählt zunächst einen Zielbereich im Video - etwa die Eingangstür, den Parkplatz oder das Lager - und legt dann Suchkriterien wie fehlende Gegenstände oder Bewegungen fest. Anschließend werden alle Aufzeichnungen in der Datenbank durchsucht, auffällige Videosequenzen über den Netzwerk-Videorekorder sofort abgespielt und auf Wunsch exportiert.

Die Netzwerk-Videorekorder DNS-726-4 und DNS-722-4 sind im Handel erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis für den DNS-726-4 liegt bei 1.488 Euro. Der DNS-722-4 kostet 805 Euro. Der Lieferumfang umfasst unter anderem ein Netzteil, ein Ethernetkabel sowie die Software D-View-Cam zur Überwachung und Steuerung von 32 IP-Kameras.

 

Teil 16: Quante Netzwerke: 100 MBit/s über Kupferkabel

Bis zu 15,2 MBit/s pro Kupfer-Doppelader mit dem Qu-Fast SHDSL 698.
Quante

Bis zu 15,2 MBit/s pro Kupfer-Doppelader mit dem Qu-Fast SHDSL 698.

Das neue Qu-Fast SHDSL 698 (G.SHDSL.bis) von Quante Netzwerke kann bis zu 15,2 MBit/s je Kupfer-Doppelader übertragen. Durch Bündelung von acht Doppeladern können bis zu 100 MBit/s erreicht werden. Bei dem neuen Qu-Fast SHDSL 698 handelt es sich um ein Punkt-zu-Mehrpunkt-Central-Office-Tischgerät, an dem bis zu vier Außenstellen / CPEs angeschlossen werden können.

Die Geräte der EFM-Baureihe QuFast SHDSL 600 (Ethernet in the First Mile) sind vom Metro Ethernet Forum (MEF) zertifiziert und unterstützten den Netzbetreiber bei der Umsetzung seiner Kundenanforderungen in Bezug auf QoS-Übertragungssicherheit (Quality of Service) und Verfügbarkeit. Um den kontinuierlich steigenden Störbelag im Kabel - bedingt durch die wachsende Zahl von DSL-Anschlüssen - auszugleichen, werden durch die neue Technik die genutzten Doppeladern selbständig spektral ausgemessen. So werden die tatsächlichen Störsignale berücksichtigt und eine optimale Gesamtausnutzung des Kabels erreicht.

Sämtliche QuFast-600-Tischgerätevarianten sind als CPEs an den Qu-Fast SHDSL 698 anschaltbar. Die Kapazität von acht SHDSL.bis Lines und/oder vier Highspeed-Links (gebündelte Doppeladern) kann verdoppelt werden, indem zwei Geräte in eine 19-Zoll-Aufnahme eingesetzt werden (preisoptimiertes Bundle).

 

Teil 17: Telit Wireless Solutions: GE865-QUAD: Das kleinste GSM/GPRS-Modul der Welt

Das Telit-Modul GE865-QUAD.
Telit

Das Telit-Modul GE865-QUAD.

Das Telit-Modul GE865-QUAD ist die jüngste Erweiterung der GE-Produktfamilie von Telit Wireless Solutions. Das innovative BGA-Modul (Ball Grid Array) basiert auf einer Single-Chip-Lösung mit einem nur 22 x 22 x 3 mm kleinen Formfaktor. Damit ist es das derzeit kleinste weltweit erhältliche GSM/GPRS-Modul.

Das GE865-QUAD kann ideal in hochvolumige M2M-Applikationen eingebettet werden, bei denen die Modulgröße und ein niedriger Energieverbrauch eine Schlüsselrolle spielen. Dank der Quadband-Technologie lässt sich das Modul in allen globalen GSM-Netzwerken betreiben und ermöglicht alle relevanten Datenservices über GSM/GPRS-Netzwerke. Über einen integrierten TCP/IP-Protocol-Stack unterstützt es UDP, FTP und SMTP über AT-Befehle. Das GE865-QUAD verfügt auch über RUN-AT-Befehle, mit deren Hilfe jeder AT-Befehl über SMS oder TCP ausgeführt werden kann.

Das vereinfacht die Fernsteuerung der Applikation drastisch, indem über Textmitteilungen sowohl Befehle ausgeführt als auch Antworten empfangen werden können. Wie alle Telit-Module ist das GE865-QUAD in Bezug auf die Software vollständig zu vorhergehenden Telit-Plattformen kompatibel und damit problemlos in bestehende Designs integrierbar.

Weitere Informationen zu Telit-basierten Lösungen im aktuellen Telit2market-Magazin unter „http://www.telit.com/ebook".

 

Teil 18: Ericsson: Evolution für 2G

TK-Ausrüster-Riese Ericsson hat Edge Evolution in seine Mobilfunk-Technologie integriert.
Ericsson

TK-Ausrüster-Riese Ericsson hat Edge Evolution in seine Mobilfunk-Technologie integriert.

Ericsson hat Edge Evolution in seine Mobilfunk-Technologie integriert. Diese neue Übertragungsverfahren für GSM-Mobilfunknetze ist ein Nachfolger von Edge (Enhanced Data Rates for GSM Evolution).

Edge Evolution könne laut Ericsson über ein einfaches Softwareupgrade in vorhandenen Netzen implementiert werden. Die maximalen Datenraten im Downlink steigen auf bis zu 1 MBit/s pro Zelle. Allerdings muss das vom User eingesetzte Endgerät, Handy oder Datenkarten, Edge Evolution unterstützen.

Mit der neuen Technologie will Ericsson weltweit einen potenziellen Markt von rund vier Milliarden GSM-Nutzern erschließen, die eine sofort verfügbare und kostengünstige Lösung für den Internetzugang nutzen wollen. Besonders interessant sei der Einsatz von Edge Evolution in Ländern, in denen das Festnetz lückenhaft ausgebaut ist und in denen mobile Endgeräte die einzige Möglichkeit darstellen, auf das Internet zuzugreifen.

 

Teil 19: Arecont Vision: Alles in einem

Die Megadome-Serie von Arecont Vision integriert Kamera, Objektiv und Gehäuse in einer All-in-One-Lösung.
Arecont

Die Megadome-Serie von Arecont Vision integriert Kamera, Objektiv und Gehäuse in einer All-in-One-Lösung.

In der Megadome-Serie von Arecont Vision sind Kamera, Objektiv und Gehäuse in einer kompakten All-in-One-Lösung integriert. Die Dome-Kameras sind als Farb- oder Tag/Nacht-Ausführung bei einer Auflösung von 1,3, 2, 3 oder 5 Megapixel erhältlich. Die H.264-Kompression von Arecont Vision bietet eine volle Kompatibilität zu MPEG 4, Part 10.

Im Vergleich zu anderen MP-Kameras mit MJPEG-Kompression benötigt H.264 durchschnittlich zehn Mal weniger Bandbreite und Speicherplatz. Alle Modelle verfügen über eine dreiachsige Halterung mit 360-Grad-Schwenkbereich und 90-Grad-Neigung, um eine optimale Positionierung zu ermöglichen. Angeboten werden sowohl ein 4.5-10-mm-Vario-Objektiv als auch ein 8-16-mm-Teleobjektiv mit Bildschärfe im Megapixelbereich. Die Dome-Kameras sind zur Aufputzmontage mit einer Hängekuppel oder Wandhalterung ausgestattet. Das vandalismusgeschützte Gehäuse und die 4-Zoll-Polycarbonat-Kuppel sind wetterfest nach Schutzklasse IP 66.

Weitere Informationen unter www.arecontvision.com und www.vidicore.com.

 

Teil 20: CTDI: Erweiterung des Dienstleistungsportfolios

CTDI hat einen Geschäftsbereich
CTDI

CTDI hat einen Geschäftsbereich "Connected Home" gegründet.

Europaweit steigt die Nachfrage nach Breitbandnetzwerken und deren Hardware kontinuierlich an. CTDI trägt dieser Entwicklung Rechnung mit der Neugründung des Geschäftsbereichs „Connected Home". Zum Portfolio gehören Aufarbeitung, Instandsetzung, Konfiguration sowie Vorwärts- und Rückwärtslogistik für Modems, Set-Top-Boxen, Audio- und Navigationssysteme. Das Know-how umfasst aber auch die xDSL-Technologie wie zum Beispiel WLANRouter. Schwerpunkt ist die Aufarbeitung der Endprodukte.

Weltweit wurden in 2009 bereits mehr als 3,5 Millionen Einheiten unterschiedlicher Gerätetypen von verschiedenen Herstellern und Netzbetreibern bearbeitet. Ab 2010 wird CTDI in einem Joint Venture zwei Niederlassungen in Frankreich übernehmen, um auch dort Serviceleistungen in direkter Kundenähe erbringen zu können. Durch die Expansion wird auch das Produktportfolio deutlich erweitert. Das End-to-End-Instandsetzungs-Management reduziert Durchlaufzeiten und spart dem Kunden bares Geld.

 

Teil 21: Masterguard: Hohe Wirkungsgradwerte

Effizient und modular aufgebaut - die USV-Serie D von Masterguard.
Masterguard

Effizient und modular aufgebaut - die USV-Serie D von Masterguard.

Augenfällig an den neuen Masterguard USV-Modellen der Serie D von 60 bis 120 kVA Nennleistung ist das anthrazitfarbige Äußere. Aber entscheidend für den Einsatz in mittelständischen Unternehmen sind die Verbesserungen hinsichtlich Einsatzmöglichkeiten, Effizienz und Verfügbarkeit.

Dadurch, dass die Doppelwandler-USV reine Wirkleistung für induktive und kapazitive Lasten abgeben kann, spielt nur noch der Wert der geforderten Ausgangsleistung eine Rolle. Kein Umrechnen mehr zwischen Schein- und Wirkleistung (kVA = kW). Keine Überlegung mehr, ob die Phasenkorrekturen der neuen Netzteile einen vorauseilenden Strom verlangen oder nicht. Wem der hohe Gesamtwirkungsgrad von 95 Prozent bei Doppelwandlerbetrieb nicht ausreicht, der kann durch den parametrierbaren „Digital-Online"-Modus Wirkungsgradwerte von 98 Prozent erreichen.

Neben der Fernüberwachung Life.net, dem Rund-um-die-Uhr-Überwachungsservice von Masterguard, verbessert der modulare Aufbau mit Einschüben für Bypass, Gleich- und Wechselrichter der neuen Serie D die Verfügbarkeit der USV und damit der angeschlossenen Geräte beträchtlich.

 

Teil 22: Errepi: Powerstation HPS

Einsatzbereiche der HPS sind unter anderem Sicherheitsanlagen, Notbeleuchtung, elektromotorische Pumpen und Entlüftungsanlagen.
Errepi

Einsatzbereiche der HPS sind unter anderem Sicherheitsanlagen, Notbeleuchtung, elektromotorische Pumpen und Entlüftungsanlagen.

Die neue USV-Anlage von Errepi steht mit einer Ausgangsleistung von 1, 2 und 3 kVA zur Verfügung. Die Powerstation HPS ist in der Anwendung variabel: Sie verfügt beispielsweise über einen Schuko-Ausgang ohne USV-Absicherung sowie zwei Ausgänge auf Klemmen. Die USV kann so geschaltet werden, dass der zweite Ausgang nur bei einem Netzausfall mit Strom versorgt wird - zum Beispiel für automatisches Einschalten einer Notlichtanlage beim Netzausfall.

 

Teil 23: APC: Für kleine Rechenzentren und Industrieumgebungen

Die MGE Galaxy 3500 von APC ist ein universell einsetzbares, dreiphasiges USV-System.
APC

Die MGE Galaxy 3500 von APC ist ein universell einsetzbares, dreiphasiges USV-System.

APC by Schneider Electric stellt mit der MGE Galaxy 3500 ein universell einsetzbares, dreiphasiges USV-System vor. Mit seiner optimierten Stellfläche, Parallelschaltfähigkeit und robustem Schrankgehäuse eignet sich das Gerät für unterschiedlichste Applikationen - von kleinen Rechenzentren und elektrischen Versorgungsräumen bis hin zu anspruchsvollen Industrieumgebungen.

Verfügbar ist die MGE Galaxy 3500 in verschiedenen Leistungsgrößen von 10 bis 40 kVA sowie als Einzelblockanlage. Zudem lassen sich bis zu vier Anlagen zur Leistungserhöhung oder Redundanz parallel schalten. Die MGE Galaxy 3500 ermöglicht den Austausch von Batterien im laufenden Betrieb (Hot Swap) und bietet damit reduzierte Ausfall- und skalierbare Autonomiezeiten. Die APC-USV bietet einen großen Funktionsumfang in einem kompakten Design. So kann sie auch in Umgebungen mit geringem Platzangebot eingesetzt werden.

 

Teil 24: Eaton: Energiesparen ohne Verzicht

Die neue Eaton 9130 gibt es als Rackmount und Standmodell mit 700 bis 3000 VA.
Eaton

Die neue Eaton 9130 gibt es als Rackmount und Standmodell mit 700 bis 3000 VA.

Mit der Eaton 9130 bringt die Eaton Corporation jetzt eine USV aus der Powerware-Produktlinie auf den Markt. Die Modelle mit einem Leistungsumfang von 700 bis 3.000 VA sind besonders energieeffizient konzipiert - so können Unternehmen Energie sparen, ohne auf zuverlässigen Spannungsschutz zu verzichten und „Green-IT"-Initiativen in ihrer IT-Umgebung einfach umsetzen.

Mit einem Ausgangsleistungsfaktor von 0,9 kann die Eaton 9130 sowohl induktive als auch kapazitive Lasten absichern. Damit eignet sich die USV optimal zum Schutz von Servern, Netzwerkkomponenten, Telekommunikationsanwendungen, VoIP und Sicherheitssystemen. Das Modell arbeitet mit Double-Conversion-Technologie: Sie überwacht permanent die Eingangsstrom-Parameter, reguliert Spannungs- und Frequenzabweichungen und versorgt das kritische Equipment so mit sauberem sinusförmigem Strom. Mit dem auswählbaren Hocheffizienz-Modus erreicht die Eaton 9130 einen Wirkungsgrad von über 95 Prozent. Dank einem großen Eingangsspannungsbereich muss sie nicht auf die Batterien zugreifen, um kleinere Stromstörungen auszugleichen.

Eine weitere Besonderheit ist Eatons Advanced Battery Management (ABM): Dieses patentierte Ladeverfahren verfügt über eine technisch ausgefeilte dreistufige Ladetechnik, was die Betriebsdauer erheblich verlängert und zugleich die Ladezeit verkürzt. Gerade bei unternehmenskritischen Anwendungen ist die Überwachung des Batteriestatus besonders wichtig.

 

Teil 25: Huawei: Breitband per Glasfaser und Kupfer

GPON-Uplink-Verbindung von Huawei für den Einsatz in FTTB-Netzwerken.
Huawei

GPON-Uplink-Verbindung von Huawei für den Einsatz in FTTB-Netzwerken.

Die Smart AX MA5652G Multi-Dwelling Unit von Huawei ist die erste Kompakt-MDU mit GPON-Uplink-Verbindung, die für den Einsatz in FTTB-Netzwerken entwickelt wurde. Dabei werden die in Gebäuden vorhandenen Kupferkabel genutzt, um Breitbandanwendern den Zugang zu VDSL2 zu ermöglichen.

Die MA5652G entstand auf der Basis der Bedürfnisse der Kunden sowie der Anforderungen des Marktes und bietet ein umfangreiches Funktionsangebot durch ein optimiertes und durchdachtes Design. Die passive Kühlung garantiert geräuschlosen Betrieb und ermöglicht eine deutliche Reduzierung des Energieverbrauchs. Das kompakte Design sorgt weiterhin für Schutz vor Wasser und Staub. Die MA5652G bietet VDSL2-Zugang, der hohe Bandbreiten (bis 100 MBit/s symmetrisch) bei Zugriff über kurze Distanzen ermöglicht. Das kofferähnliche Äußere und die geschlossene Bauweise vereinfachen die Montage.

Darüber hinaus kann die Unit über die Fernbedienung konfiguriert werden. Unmittelbar nachdem diese angeschaltet und am Netz angemeldet ist, werden der Verwaltungs- und der Servicekanal eingerichtet. Eine manuelle Konfiguration vor Ort ist daher nicht notwendig. Die MA5652G bietet leistungsstarke Service Switching- und Paketübertragungskapazitäten sowie eine problemlose Integration von Datenvermittlung und Nutzermanagement. Dies ist die Basis für betriebsbereite und leicht zu verwaltende Multicast-Dienste.

 

Teil 26: Round Solutions: M2M-Modul mit GPS

Vom GSM-Modul über den GPS-Empfänger, den SIM-Kartenhalter bis zum Gleichspannungswandler - alles auf einer Platine.
Round Solutions

Vom GSM-Modul über den GPS-Empfänger, den SIM-Kartenhalter bis zum Gleichspannungswandler - alles auf einer Platine.

Mit dem Aarlogic C05/3 hat Round Solutions ein System im Programm, das auf den rein digitalen Datenaustausch getrimmt wurde. Vorteil: Alle Komponenten passen auf eine einzige kleine steckbare Platine im laborfreundlichen 2,54-mm-Lochraster.

Die Schnittstellen umfassen unter anderem die seriellen Busse RS232, I2C und SPI und eine stabile Antennenanbindung. Round Solutions hat dem Modul eine lizenzfreie Python-Engine spendiert. Wer lieber eine andere Programmiersprache bevorzugt, bindet einen Mikrocontroller per RS232 an. Des Weiteren stehen kostenlose Applikationen für den Zugriff auf die Geodaten-Server Track4free und Track4less zur Verfügung. „Diese Platine ermöglicht neben klassischen GSM-gestützten Telemetrieanwendungen wie Einbruchalarmgeber und Füllstandsanzeigen für Tanks dank GPS-Modul auch die Konstruktion spezifischer Ortungssysteme", erklärt Harald Naumann, technischer Direktor von Round Solutions.

 

Teil 27: Funkwerk: Gebäude erfolgreich managen

Für den Einsatz an gefährlichen Alleinarbeitsplätzen entwickelt, wartet das FT4 S mit Security-Funktionen auf und wird auch als Ex-Variante angeboten.
Funkwerk Security Communications

Für den Einsatz an gefährlichen Alleinarbeitsplätzen entwickelt, wartet das FT4 S mit Security-Funktionen auf und wird auch als Ex-Variante angeboten.

Neben zellularen Tetra- und Dect-Systemen mit Notrufschaltung und Ortung sowie GSM-Sicherheitshandsets, zeigt Funkwerk Betriebsfunkanwendungen und das Gebäudemanagementsystem Webnet2. So vereinen beispielsweise die FT4-Geräte (Tetra) Personen-Notsignalfunktionen mit automatischer Standortlokalisierung sowie Funkgruppen- und Telefoniefunktionen.

Speziell für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen bietet Funkwerk die explosionsgeschützten FT4-Ex-Handsets an. Diese entsprechen der Richtlinie Atex 94/9/EG und verfügen über ein robustes Gehäuse, das nach IP65 zertifiziert ist. 2010 will das Unternehmen das mit hochwertiger Sensorik ausgestattete FT4 S auf den Markt bringen. Mit dem Gefahrenmanagementsystem Webnet2 bietet Funkwerk eine herstellerneutrale, skalierbare Plattform, die Personensicherungslösungen, Videoüberwachungssysteme und andere sicherheitstechnische Anlagen zentral steuert und verwaltet. In der Leitwarte werden alle sicherheitsrelevanten Informationen zusammengeführt.

 

Teil 28: Sanyo: Full-HD-Überwachungskameras

Die Full-HD-Auflösung (1080p:1920x1080) der neuen Sanyo-Modelle erlaubt eine präzisere Überwachung und Erkennung von Personen.
Sanyo

Die Full-HD-Auflösung (1080p:1920x1080) der neuen Sanyo-Modelle erlaubt eine präzisere Überwachung und Erkennung von Personen.

Die neuen Modelle von Sanyo umfassen drei CS-Mount-Kameras, drei Vandalismus-geschützte Dome-Kameras, eine Zoom-Kamera sowie zwei PTZ-Kameras (Pan-Tilt-Zoom). Alle neun Produkte verfügen über die Xacti-HD-Pro-Engine zur besseren Bildverarbeitung. Die fünf Top-Modelle bieten zudem die Optimum-IP-Pro-Engine, mit der sich die Netzwerkanbindung von der Bildverarbeitung trennen lässt. Dieses Twin-Engine-System ermöglicht nach Herstellerangaben einen noch leistungsfähigeren Betrieb bei hohen Datenmengen. Zudem wurden die Abmessungen der Kameras um 40 Prozent im Vergleich zu bisherigen Sanyo-Modellen reduziert.

Bei den CS-Mount-Typen kann man zwischen drei unterschiedlichen Varianten wählen - Farbe (VCC-HD2100P), Tag/Nacht (VCC-HD2300P) oder das Tag/Nacht-Modell mit der Twin Engine (VCC-HD2500P). Die drei Vandalismusgeschützen Dome-Kameras sind stoßsicher, staubgeschützt sowie wetterfest (IP66). Durch das integrierte, hochauflösende Vario-Objektiv eignen sie sich laut Sanyo besonders für Installationen im Einzelhandel. Als Variante in Farbe (VDCHD3100P), Tag/Nacht (VDC-HD3300P) oder Tag/Nacht mit dem Twin-Engine-System (VDC-HD3500P) bieten sie für alle Ansprüche das passende Modell. Die VCC-HD4600P beinhaltet ein integriertes Autofokus-Objektiv mit 10-fach optischem Zoom und erlaubt eine detaillierte Nahaufnahme. Die beiden PTZ-Kameras VCC-HD5400P und VCC-HD5600P sind zum Einsatz bei Tag und Nacht geeignet und verfügen neben dem 10-fach optischen Zoom über einen 360 Grad Schwenk-Neige-Mechanismus.

 

Teil 29: Nokia Siemens Networks: Anruf über LTE

Vier Module der Flexi Base Station von NSN.
Nokia Siemens Networks

Vier Module der Flexi Base Station von NSN.

Nokia Siemens Networks (NSN) hat den nach eigenen Angaben weltweit ersten LTE-Anruf über eine kommerzielle Basisstation mit vollständig Standardkompatibler Software geführt. Der LTE-Datenanruf (Long Term Evolution) erfolgte im R&D-Zentrum in Ulm und basierte auf dem Multiradio Flexi Base Station Kit von NSN, dem zurzeit weltweit zweitgrößten Mobilfunk-Ausrüster.

LTE soll ab dem kommenden Jahr als Mobilfunk-Technologie der vierten Generation UMTS und andere 3G-Technologien weltweit ablösen. Einige Netzbetreiber haben bereits entsprechende Aufträge zur Aufrüstung ihrer Netze vergeben. So hat der US-Mobilfunk-Riese Verizon Wireless Ericsson und Alcatel-Lucent mit dem Aufbau eines LTE-Netzes beauftragt. Auch NSN hofft auf LTE-Aufträge und sieht sich mit einem Multi-Radio-Ansatz dafür gut positioniert.

Man habe mit der Flexi Base Station eine LTE-kompatible Hardware an 80 Netzbetreiber ausgeliefert, die nun allein per Software-Upgrade LTE-fähig gemacht werden können, so Marc Rouanne, der Leiter des Funknetzbereichs bei NSN. NSN konzentriert sich bei seinen Bemühungen Sprache über LTE zu übertragen auf den Datenbereich. Derzeit ist noch unklar, wie Sprach-und SMS-Dienste über LTE abgebildet werden. Verschiedene Optionen stehen zur Verfügung. Bislang hat der Ansatz des Volga-Forums (siehe „www.volga-forum.com") den meisten Anklang gefunden. NSN hat als einen eigenen Ansatz „Fast-Track-Voice-over-LTE" vorgeschlagen.

 

Teil 30: Elcon Systemtechnik: Große Sache für Geschäftskunden

Die Big-Produktfamilie von Elcon: Office-in-one-Box-Lösung für  Sohos und KMUs.
Elcon Systemtechnik

Die Big-Produktfamilie von Elcon: Office-in-one-Box-Lösung für Sohos und KMUs.

Die Elconnect-Next-Big-Reihe (Business IP Gateway) von Elcon richtet sich an die speziellen Anforderungen von Geschäftskunden. Als Office-in-one-Box-Lösung für Sohos und KMUs (kleine und mittlere Unternehmen) will die Big-Produktfamilie insbesondere der Forderung nach hochverfügbaren, symmetrischen Breitbanddiensten nachkommen.

Einen besonderen Stellenwert nehmen auch die Separierung der einzelnen Sprach- und Datendienste sowie das Breitbandmanagement ein. Die Produkte der Elconnect-Next-Big-Serie sind speziell für die Anforderungen im EFM-Geschäftskundensegment (Ethernet in the First Mile) entwickelt und dementsprechend auf reine Datenanwendungen sowie die Übertragung von Internet-, Sprach- und Videodaten optimiert. So lassen sich Anbindungen von Außenstellen an eine Zentrale durch virtuelle Netze (VLAN) realisieren und etwa Sprach- und Videodaten für Videokonferenzen in Echtzeit über alle Standorte verwirklichen.

Das Gateway Big 10 ist als Managed-Switch- und Router-Modell verfügbar und stellt damit je nach Kundenanforderungen ein optimal abgestimmtes Gerät zur Verfügung. Durch das spezielle EFM-Bonding kann mit bis zu vier SHDSL-Leitungen (Symmetrical Highspeed DSL) die Gesamtkapazität des Anschlusses auf maximal 22 MBit/s erweitert werden. Die Reichweite erhöht sich bei Verwendung der Elcon-EFM-Repeater und einer Fernspeiselösung auf bis zu zehn Kilometer. Netzbetreiber können ihren Geschäftskunden mit der Big-Produktfamilie Lösungen mit verschiedenen Schnittstellen und hohen symmetrischen Bandbreiten anbieten.

 

Teil 31: Zyxel: Gateway von Zyxel

Das MSG-1000 von Zyxel richtet sich an Serviceprovider.
Zyxel

Das MSG-1000 von Zyxel richtet sich an Serviceprovider.

Im Fokus der Zyxel-Präsentation auf dem Broadband Worldforum stand die Produktneuheit MSG-1000 (Multiservice Gateway). Das Gerät unterstützt ein breites Spektrum von Digital-Home-Produkten, wie zum Beispiel Wireless N Router, Powerline, Storage, Digital Media Adapter und VoIP (Voice over IP).

Das Gateway für FTTH-Applikationen (Fiber to the Home, Glasfaser bis in die Wohnung) ziele vor allem auch auf die Bedürfnisse der Endkunden, die in zunehmenden Maße integrierte Internet- und VoIP-Services forderten. Mit diesem Gateway will das taiwanesische Unternehmen insbesondere Serviceprovider ansprechen, die ihren Kunden einen zusätzlichen Mehrwert, wie beispielsweise abonnierte Services, anbieten möchten.

Zyxel Communications beschäftigt nach eigenen Angaben weltweit mehr als 3.200 Mitarbeiter und verfügt über ein Distributionsnetz in 150 Ländern.

 

Teil 32: Tellabs: Für leichtere Lasten am Rand

Der Tellabs 7325 Switch bietet pro Modul 24 Ports mit bis zu 1 GBit/s.
Tellabs

Der Tellabs 7325 Switch bietet pro Modul 24 Ports mit bis zu 1 GBit/s.

Tellabs hat den 7325 Ethernet Edge Switch auf den Markt gebracht. Das Device ist für den Einsatz am Rand von Carrier-Netzen gedacht. Durch die Bündelung von Ethernet-Diensten tief im Core-Bereich von Carrier-Netzen entsteht zusätzlicher Transportaufwand und damit Kosten.

Der 7325 bringt nun die Ethernetservices an den Netzrand und ermöglicht hier eine effiziente Aggregation, beim Einsatz eines einzelnes Switch-Moduls, das bis zu 24 Ports unterstützt. „Der 7325 Switch ist etwa halb so groß wie sein größerer Bruder der 7345 Ethernet Aggregation Switch und bietet dabei enorme Bandbreitenunterstützung bei kleinen Abmessungen und flexibler Konfigurierbarkeit", kommentiert Mark Pashan, VP und General Manager Transport Products bei Tellabs, die Produkteinführung. „Im Gegensatz zum 7345, der die Aggregation an größeren Knotenpunkten übernimmt, ist der 7325 auf leichtere Lasten am Netzrand ausgelegt. Dies steigert die Netzeffizienz insgesamt. Der 7345 ist für Ports bis zu 10 GBit/s, der 7325 bis zu 1 GBit/s geeignet."

 

© 2010 WEKA FACHMEDIEN GmbH