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06. Juni 2012
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ISDN-Telefon als Nebenstelle in virtueller TK-Anlage

One-Phone erweitert Portfolio um Hybrid-Lösungen

Telekommunikationsanbieter "OnePhone" bietet ab sofort eine Lösung, die eine bestehende stationäre Telefonanlage in eine fortschrittliche virtuelle TK-Anlage integriert. Zwei neue Hybrid-Produkte bilden den Kern des deutlich erweiterten "OnePhone"-Angebots. Damit kommen können nun auch die Unternehmen die vollständigee konvergente Mobilisierung ihrer Unternehmenstelekommunikation erzielen, die ihre alte Anlage – etwa aufgrund langer Vertragsbindungen – weiter nutzen.

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© One Phone 
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Die Virtuelle TK-Anlage von "OnePhone" bietet multiplen Zugriff auf die Nebenstellenfunktionen, sei es über den Alert-Client auf dem PC (siehe Bild), den Dial-In über das Mobiltelefon oder die bequeme persönliche Weboberfläche der TK-Anlage.

"OnePhone Hybrid"" und OnePhone HybridCompact" heißen die neuen Angebote. „Mit dieser erweiterten Produktpalette haben wir nun eine passende Antwort auf jede individuelle Bedarfslage unserer Kunden“, erklärt Christoph Wichmann, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing "OnePhone Deutschland". „Zugleich sind wir der erste und einzige Anbieter, der auch ISDN und damit bestehende Infrastrukturen in eine virtuelle Umgebung integrieren kann.“ Die Entwicklung der zusätzlichen Hybrid-Produkte war ein logischer Schritt für OnePhone. „Viele Unternehmen, die sich für OnePhone interessieren, können sich vertragsbedingt noch nicht von ihrer stationären TK-Anlage trennen. Diese alleine hält in den meisten Fällen aber den hohen Anforderungen an die Mobilität der Telekommunikation im Unternehmen nicht mehr Stand“, sagt Christoph Wichmann.

"OnePhone Hybrid": hohe Mobilität von Mitarbeitern auf dem Unternehmensgelände
"OnePhone Hybrid" eignet sich, so der Anbieter, vor allem für die Unternehmen, die neben vorwiegend stationär arbeitenden Mitarbeitern zusätzlich eine hohe Mobilität von Mitarbeitern auf dem Unternehmensgelände haben. Eine eingeschränkte Erreichbarkeit – zum Beispiel durch DECT-Lösungen oder schlechte Netzversorgung – gehört damit der Vergangenheit an. Wie bei der im Markt bereits etablierten "OnePhone Complete"-Lösung installiert der Anbieter für die Kunden ein eigenes GSM-Netz auf dem Firmengelände. Zusätzlich wird die vorhandene klassische TK-Anlage in die Architektur der virtuellen "OnePhone" TK-Anlage eingebunden. Alle wesentlichen "OnePhone" TK-Anlagenfunktionen stehen damit allen Mitarbeitern des Unternehmens zur Verfügung.

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© One-Phone 
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Christoph Wichmann, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing "OnePhone Deutschland"

Die Vorteile: vorwiegend stationär tätige Mitarbeiter nutzen wie gewohnt ihre ISDN-Tischtelefone, sind aber zugleich mit den mobilen Kollegen innerhalb einer integrierten Telekommunikationslösung aus einem Guss verbunden. Die mobilen Mitarbeiter nutzen alle gängigen TK-Anlagenmerkmale – standortunabhängig. Ferner ermöglicht "OnePhone Hybrid" die nahtlose Vernetzung mehrerer Standorte und eine intelligente Steuerung der Erreichbarkeit aller Mitarbeiter im Unternehmen.

"OnePhone HybridCompact": geringe Mitarbeitermobilität auf dem eigenen Firmengelände
Das Angebot "OnePhone HybridCompact" kommt dagegen ohne ein eigenes Mobilfunknetz am Firmenstandort aus und eignet sich vor allem für Kunden, die eine vergleichsweise geringe Mitarbeitermobilität auf dem eigenen Firmengelände haben. Dennoch können über das nationale "OnePhone"-Netz alle Funktionen der virtuellen TK-Anlage bundesweit auch im mobilen Einsatz genutzt werden.

1. Teil: One-Phone erweitert Portfolio um Hybrid-Lösungen
2. Teil: Kernprodukte des Portfolios von "OnePhone"