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Aktuell auf dem Prüfstand:
ONE Universal Security von Kaspersky
NetworkView von Networkview Software
Norton Online Backup von Symantec
First-Looks zu:
AIDA64 Business Edition von Finalwire
V-Locity 3 von Diskeeper
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Long-Term-Evolution
LTE im Angebot
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Zusammenarbeit von LTE-VoIP-Netzen mit 3G-Netzen erforderlich
Mit heute kommerziell verfügbaren Endgeräten der Kategorie 3 weist LTE Datenraten von bis zu 100 MBit/s im Downlink und bis zu 50 MBit/s im Uplink auf. Besonders in dicht besiedelten städtischen Regionen lässt sich die Datenkapazität mit LTE erhöhen. Die dafür vorgesehenen Frequenzen variieren von Region zu Region. Es gibt mehr als 20 verschiedene Frequenzbänder, die vom 700 MHz-Band bis zum 2.6 GHz-Band reichen. Um dadurch die Unterstützung für weltweites Roaming und Größenvorteile für LTE sicherzustellen, müssen Engeräte mehrere Technologien (Multimode) beherrschen und auch eine Vielfalt von Frequenzbändern unterstützen. Zudem müssen die Chipsets rückwärtskompatibel mit bestehenden 3G- und 2G-Technologien sein. Bei immer höheren Datenraten, kleineren Abmessungen sowie bei steigendem Integrationsgrad muss auch der Stromverbrauch minimiert werden. Qualcomm ist ein Vorreiter beim Thema LTE-Technologie mit integrierten Multimode-Chipsets. Die MDM9x00/MDM9x25 Chipset-Familie ist die erste weltweit kommerziell verfügbare, integrierte HSPA+/LTE Multimode-Lösung (Nordamerika, Europa und Asien), die insbesondere in Datensticks (USB-Dongles) eingesetzt wird.
Der LTE-Stick Huawei E398 ist das erste Endgerät, das in allen in Deutschland für LTE wesentlichen Frequenzbändern eine LTE Verbindung aufbauen kann. Das Gerät kann sowohl die im ländlichen Raum eingesetzte Frequenz bei 800 MHz, als auch die in den Städten verwendeten Frequenzen bei 1800 MHz und 2600 MHz nutzen. Wo kein LTE verfügbar ist, kann auf DualCarrier HSPA+ mit Datenraten bis zu 42 MBit/s im Downlink umgeschaltet werden.
Ein wichtiger Punkt für LTE-Smartphones ist die Unterstützung des Sprachdienstes. In Deutschland betrug Ende 2010 der Umsatz mit Sprachdiensten etwa 70 Prozent der gesamten Mobilfunkdiensteumsätze der Netzbetreiber. Die zum Beispiel heute in den USA vorhandenen sowie in Deutschland angekündigten Smartphones können LTE für Datenanwendungen nutzen, müssen jedoch bei Sprachdiensten auf 3G- oder 2G-Technologien umschalten. In zukünftigen LTE-Endgeräten wird der Sprachdienst durch VoIP unterstützt. Um die zwingenden Qualitäts- und Netzabdeckungsanforderungen der Kunden zu erfüllen, müssen LTE-VoIP-Netze nahtlos mit 3G-Netzen zusammenarbeiten.
1. Teil: LTE im Angebot
2. Teil: LTE-Sprachdienste
3. Teil: Kurzinterview Deutsche Telekom
4. Teil: Kurzinterview Telefónica Germany
5. Teil: Expertenkommentar Qualcomm
Weiterführende Links:
















