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Der funkschau congress Unified Communications am 19. November 2013 in München bietet Wissenswertes rund um das Thema Unified-Communications & Collaboration. UCC steht als Synonym für effizientes Arbeiten im Unternehmen; zu jeder Zeit und an jedem Ort soll der „Zugriff“ auf die richtigen Ansprechpartner beziehungsweise Daten gewährleistet werden. Interessiert an UCC und ihren Möglichkeiten? Hier erfahren Sie mehr.

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M2M-Kommunikation
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Vertrauen Sie nicht auf Hochglanzbroschüren, die ihnen das Gelbe vom Ei versprechen, sondern auf knallharte Fakten und Tests. Das funkschau-Testlabor bietet: exklusive First-Looks, Tests und Vergleiche zu aktuellen Produkten. mehr ...

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14. Februar 2013
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M2M-Standardisierung

special Kontron: Der Realität ins Auge geschaut

Für die universale Anwendbarkeit von Technologien braucht man eine weltweite Standardisierung. Eine weltweite Standardisierung bedarf der Offenheit und Kooperationsbereitschaft aller Hersteller. Deshalb sollte man auf Ressort-Egoismus und proprietäre M2M-Lösungen verzichten.

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© Kontron 
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Kontrons „M2M Smart Services Development Kits“ basieren auf frei programmierbaren Embedded-Computer-Technologien und bietet damit eine absolut offene und entwicklungsfähige Technologieplattform zum Design von intelligenten Aggregatoren für die M2M-Kommunikation.

Die Basistechnologien für die Machine-to-Machine-Kommunikation sind längst verfügbar. Sie müssten nur gewinnbringend angepasst und zusammengeführt werden. Der Markt braucht dazu praxistaugliche und offene Lösungen. Der Mobilfunk beispielsweise wurde auch erst mit dem globalen Standard, großräumiger Abdeckung und der Austauschbarkeit der Mobilfunkgeräte zum Massenphänomen.

Und wie sieht es heute bei M2M aus? Derzeit verwenden zwar viele M2M-Anbieter ähnliche Schlagworte. Sie haben dann jedoch gute Argumente, ihre proprietären und damit inkompatiblen Lösungen zu forcieren. Ein typisches Beispiel sind die Low-Energy-Funktechniken: Sicher hat jede der Nahbereichs-Funktechniken einen eigenen Charme, aber die Zersplitterung und Inkompatibilität hat bisher dazu geführt, dass keine einen wirklichen Durchbruch mit Stückzahlen, wie etwa Bluetooth, geschafft hat.

Die Nischenbildung erhöht auch nur auf den ersten Blick die Kundenbindung und Gewinnspanne. Am Ende führt sie dazu, dass große Markteilnehmer die Investitionen in die neue Technik scheuen - aus Angst, aufs falsche Pferd gesetzt zu haben. Und ein Privatanwender, der dann für die gekaufte Infrastruktur nicht die gewünschten Zubehörteile erhält, ist auch nicht unbedingt ein Promotor für diese neue Technik. Leider ist ein Ausweg aus dieser Lage nicht ohne Kompromisse möglich.