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Sieger: ITK-Produkte des Jahres 2011

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Sieger: Die Carrier und Provider 2011

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Highlights aus dem Testlabor

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Aktuell auf dem Prüfstand:
ONE Universal Security von Kaspersky
NetworkView von Networkview Software
Norton Online Backup von Symantec

First-Looks zu:
AIDA64 Business Edition von Finalwire
V-Locity 3 von Diskeeper

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Sommernachtsfest 2011

So feiert WEKA FACHMEDIEN
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Beste Stimmung beim traditionellen Sommernachtsfest der WEKA FACHMEDIEN - im Kesselhaus in München. Die Elektronik-, Automatisierungs- und ITK-Branche hat Grund zum feiern. Viel Spass mit der Bildergalerie und dem Video.

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09. November 2011
O-Ton

Nachhaltige Strategien für TK-Infrastrukturen

Das Nutzerverhalten von Privat- und Geschäftskunden der TK-Dienstleister hat sich in den vergangenen Jahren verändert. Die Verfügbarkeit neuer Applikationen ist heute ein realer Treiber der Bandbreiten-Nachfrage. Doch die TK-Infrastrukturen sind dem Datenaufkommen in vielen Regionen nicht gewachsen. Der Übergang zu FTTH mit FTTC als Zwischenschritt, sowie Kooperationen beim Aufbau der neuen Netze können nach-haltige Strategien für einen wirtschaftlichen Netzausbau sein.

Björn Claaßen, Chief-Operating-Officer bei Keymile

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Björn Claaßen, Chief-Operating-Officer bei Keymile
© Keymile 
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Björn Claaßen, Chief-Operating-Officer bei Keymile

Einer der wesentlichen Unterschiede im Vergleich zur Bandbreiten-Nachfrage vor fünf Jahren ist die lange prophezeite Tatsache, dass Privat- wie Geschäftskunden an der Nutzung neuer Anwendungen Gefallen finden. Getrieben wird diese Entwicklung durch Smartphones der neuesten Generation; aber auch im Festnetz erfreuen sich neue Applikationen zunehmender Beliebtheit. Beispiele hierfür sind Cloud-Services wie IP-Centrex oder virtuelle Datenspeicher sowie gehostete Dienste, etwa Webserver und Office-Tools. Hier setzt der Endkunde und der Diensteanbieter die Verfügbarkeit einer hohen Übertragungsbandbreite einfach voraus. Dieser Trend jedoch führt zwangsläufig zum Stau auf der Datenautobahn: Je populärer die Nutzung der neuen Dienste wird, desto schneller stoßen die Übertragungsnetze an ihre Grenzen. Insbesondere Nutzer in den mit hohen Bandbreiten schlecht erschlossenen, vor allem ländlichen Gebieten kommen an ihre Geduldsgrenze, beziehungsweise siedeln sich dort erst gar nicht an.

Im Festnetz bedeutet dies, dass an einem Glasfaser-Ausbau kaum ein Weg vorbeiführt. Auf dem Weg zu einem flächendeckenden Glasfasernetz können jedoch Zwischenschritte, beispielsweise über FTTC mithilfe von VDSL, durchaus lohnend sein, werden doch die VDSL-Netzknoten bereits mit Glasfaseranbindungen erschlossen. Für ein späteres FTTH/FTTB-Upgrade dieser Netze muss dann lediglich die letzte Meile zum Endkunden noch mit Glasfasern ausgestattet werden. Die bereits getätigten Investitionen beziehungsweise die Glasfaseranbindungen der Kabelverzweiger werden bei dem weiteren Netzausbau komplett weiterverwendet.

1. Teil: Nachhaltige Strategien für TK-Infrastrukturen
2. Teil: Eine Win-Win-Situation für alle