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Aktuell auf dem Prüfstand:
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Norton Online Backup von Symantec
First-Looks zu:
AIDA64 Business Edition von Finalwire
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Sommernachtsfest 2011
Beste Stimmung beim traditionellen Sommernachtsfest der WEKA FACHMEDIEN - im Kesselhaus in München. Die Elektronik-, Automatisierungs- und ITK-Branche hat Grund zum feiern. Viel Spass mit der Bildergalerie und dem Video.
Specials Wechselmotiv
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Cloud-Computing-Video
IPv6
Migration nicht verschlafen!
Die Uhr tickt. Getrieben durch Hightech-Devices und den Wunsch nach einer vernetzten Welt steigt der Bedarf an IP-Adressen rapide. Die Migration hin zu IPv6 ist unumgänglich. Vorteile gibt es jede Menge: erhöhte Sicherheit, automatische Adress-konfiguration, Verbesserungen im Bereich Quality-of-Service, um nur einige zu nennen. Doch wer sowohl die Risiken als auch die Kosten beim Umstieg so gering wie möglich halten möchte, sollte sich frühzeitig an die Planung machen.
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Der 3. Februar 2011 – ein Tag, der die Welt verändern sollte. Damals hat die IANA, die oberste IP Adress Internet Assigned Numbers Autority, die letzten freien IPv4-Adressblöcke den fünf regionalen Internet-Registries (RIR) zugewiesen. Die Diskussionen um die aufgebrauchten IP-Adressen sind dadurch zwar leiser geworden, jedoch nicht ganz verstummt. Keine zwei Monate später hat auch der erste RIR, das Asia Pacific Network Information Centre (APNIC), seine letzten IP-Adressen an die Local-Internet-Provider ausgegeben.
Aktuell gehen Experten davon aus, dass es im asiatischen Bereich Ende 2011 zu den ersten Engpässen mit IPv4-Adressen kommen wird. Vor allem Geschäftsbeziehungen zu Unternehmen im asiatischen Raum können sehr bald davon betroffen sein. Wann es genau zu den ersten Engpässen bei IPv4-Adressen kommen wird, kann derzeit noch nicht definitiv gesagt werden und somit kann auch keine dedizierte Deadline für die IPv6-Einführung festgelegt werden.
Der Bedarf steigt
Blickt man auf die Vielzahl von Geräten, welche heute schon über IP kommunizieren, ist die dafür benötigte Anzahl von IP-Adressen derzeit nur mit verschieden Tricks zu realisieren, wie zum Beispiel Carrier-Grade-Network-Address-Translation (CGN). Dieses Protokoll wird überwiegend bei Mobilfunk-Providern stark eingesetzt, verursacht jedoch extreme Kosten – CGN ermöglicht, mehrere IP-Mobilfunk-Endgeräte hinter einer offiziellen IP-Adresse zu betreiben.
Tätigt man darüber hinaus einen Blick in die Forschungsabteilungen verschiedener Konzerne, beziehungsweise schaut man die bereits vorgestellten Entwicklungen an, so reicht das Spektrum von Haushaltsgeräten mit IP-Adresse bis hin zu Geräten für die „Car to Car“-Kommunikation. All diese Geräte benötigen für die Kommunikation eine IP-Adresse. Eines steht somit fest: Der Tag wird kommen, an dem die IPv4-Adressen ausgehen und der Einsatz von IPv6 im Unternehmen zwingend ist.
1. Teil: Migration nicht verschlafen!
2. Teil: Die Vorteile überwiegen
3. Teil: Frühzeitige Planung spart Kosten
4. Teil: Unerlässlich: der Aufbau von Know-how
5. Teil: Migration leicht gemacht
6. Teil: Fazit
















