C&P 2012 - Mitmachen und Gewinnen!

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CeBIT 2012

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Callcenter World 2012

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Sieger: ITK-Produkte des Jahres 2011

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Sieger: Die Carrier und Provider 2011

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Highlights aus dem Testlabor

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Vertrauen Sie nicht auf Hochglanzbroschüren, die ihnen das Gelbe vom Ei versprechen, sondern auf knallharte Fakten und Tests. Das funkschau-Testlabor bietet: exklusive First-Looks, Tests und Vergleiche zu aktuellen Produkten. mehr ...

Aktuell auf dem Prüfstand:
ONE Universal Security von Kaspersky
NetworkView von Networkview Software
Norton Online Backup von Symantec

First-Looks zu:
AIDA64 Business Edition von Finalwire
V-Locity 3 von Diskeeper

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Sommernachtsfest 2011

So feiert WEKA FACHMEDIEN
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Beste Stimmung beim traditionellen Sommernachtsfest der WEKA FACHMEDIEN - im Kesselhaus in München. Die Elektronik-, Automatisierungs- und ITK-Branche hat Grund zum feiern. Viel Spass mit der Bildergalerie und dem Video.

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11. Oktober 2011
O-Ton

special Weites Land – zwischen Zweidraht und IPv6

Es besteht wohl kaum noch ein Zweifel, dass sich in naher Zukunft die Kommunikationstechnologie vollständig hin zu IP als Basistechnologie entwickeln wird. Vernetzung ist das fünfte Element der Gesellschaft. Die Netze der Carrier und Service-Provider sind bereit und der Rückbau klassischer Infrastrukturen ist in vollem Gange. Die Verfügbarkeit von breitbandigen Zugangsmöglichkeiten, ob drahtgebunden oder mobil, ist mehr und mehr gegeben.

Funkwerk Enterprise Communications.

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Bernd Büttner,  Director Productmanagement / Systemengineering bei Funkwerk Enterprise Communications.
© Funkwerk Enterprise Communications 
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Bernd Büttner, Director Productmanagement / Systemengineering bei Funkwerk Enterprise Communications.

Die ITK-Branche hat sich in den vergangenen Jahren als weitestgehend krisenfest erwiesen und viele Indikatoren sind positiv nach vorne gerichtet, um von diesem Technologiewandel zu profitieren. Standortübergreifende Zusammenarbeit, die Bildung virtueller Teams und die Zunahme mobilen Arbeitens konnten mit klassischen Techniken nicht mehr abgebildet werden und sind Beispiele für die Treiber hin zu All-IP.

Im Gegensatz dazu ist mit einem all zu radikalen All-IP-Ansatz für bestimmte Dienste und Applikationen heute noch keine Lösung in Sicht, oder die Realisierung ist in der Umsetzung zu komplex und wirtschaftlich noch nicht darstellbar. Dies liegt einerseits daran, dass verfügbare Standards noch nicht alles hinreichend abdecken und andererseits für bestimmte Szenarien noch keine IP-fähigen Komponenten verfügbar sind. Migration und Integration in der richtigen Geschwindigkeit und der individuell verträglichen Dosis ist die große gegenwärtige Herausforderung.

In der jüngeren Vergangenheit wurde für eine Homogenisierung der IT-Infrastruktur und aus Service- und Betriebsgesichtspunkten von der klassischen Telefonie mehr und mehr zu IP-basierter Telefonie migriert, oder als Zwischenstufe ein hybrider Ansatz realisiert. Telepresence und Videokommunikation, Instant-Messaging und IP-TV sind Vertreter aktueller Anwendungen, die zunehmend an Bedeutung gewinnen, auch im Umfeld kleinerer und mittelständischer Unternehmen. Auch Cloud-basierte Applikationen wie Storage und Centrex-Dienste nehmen nach und nach Fahrt auf.

Der Technologiewandel hin zu einem All-IP-Szenario führt zur immer stärkeren Verdichtung von Funktionalitäten und Services, sowohl in der Infrastruktur als auch in den beteiligten Systemen. Das Ganze bei stetig steigenden Bandbreiten, einer rasant zunehmenden Anzahl netzwerkfähiger Systeme und dem allgegenwärtigen Thema Sicherheit. Das heißt, die Komplexität in der Realisierung und im Betrieb nimmt zu und das Thema Service bekommt eine neue Dimension. Ein ehemals einfacher Tausch einer fehlerhaften Baugruppe wandelt sich zu einem ganzheitlichen Vorgehen. Ohne Verständnis der Infrastruktur und einer entsprechenden Analyse sind die Erfolgsaussichten auf die Problembeseitigung eher gering.


Die Welten wachsen zusammen, aber wie steht es um diejenigen, die dies für ihre Kunden realisieren müssen? Diejenigen, die in allen Welten unterwegs sind, oder sein wollen, und durchgängige Lösungen ihren Kunden anbieten sehen sich heute dem Leistungsmerkmal „Umlegen besonderer Art“ oder „Offene Rückfrage“ genauso gegenüber wie den Begriffen „Tunnel-Broker“ oder auch „Neigbhor-Discovery-Protocol“. Wer seine Kunden erfolgreich migrieren möchte, muss bei sich selbst beginnen. Das bedeutet stetiger Aufbau und Erweiterung von Know-how.


Für die Technologie IPv6 begeistert sich derzeit die IT-Welt und es ist an der Zeit, dass Unternehmen entsprechende Strategien entwickeln, wie diese Technologie in die jeweiligen Infrastrukturen integrierbar ist. Wer hilft den Unternehmen bei der Entwicklung einer Strategie? Wie positionieren sich zukünftig Hersteller die heute noch nicht in der Lage sind, das Spektrum aus Sprache, Daten und Sicherheit mit ihren Produkten und Lösungen abzudecken?


Ein Hersteller wie Funkwerk Enterprise Communications, der auf Basis einer homogenen Systemarchitektur, einheitlicher Bedien- und Servicekonzepte aller Systeme über das gesamte Portfolio hinweg sowie professionellen Dienstleistungen unterstützen und begleiten kann, ist die erste Wahl für diejenigen, die beim Endkunden den Erfolg der Lösungen schulden. Unabhängig, ob es sich um Sprache, Daten oder Sicherheit handelt – ein verlässlicher Partner auf dem Weg zu All-IP. Basierend auf digitaler Zweidrahttechnik oder Wireless – klassisch TDM und All-IP: Der Endkunde und Verbraucher möchte seine Anforderungen gelöst wissen, die zunehmend anspruchsvoller werden.