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Breitband: Keymile: Der Wettbewerb darf nicht eingeschränkt werden

Auf der diesjährigen TK-Expertenkonferenz Mitte April in Bonn stand erwartungsgemäß die Diskussion über den Regulierungsentwurf der Bundesnetzagentur zum Vectoring-Einsatz im Mittelpunkt.

Björn Claaßen, Chief-Executive-Officer bei Keymile Bildquelle: © Keymile

Björn Claaßen, Chief-Executive-Officer bei Keymile

Thema der diesjährigen TK-Expertenkonferenz war „Breitband, Dienste und Netze: Erfolgsfaktor Kooperationen“. Auch wenn es dazu sehr engagierte Diskussionen unter den mehr als 120 Teilnehmern aus einer Vielzahl von Unternehmen der TK-Branche gab, war das eigentliche Thema der Mitte April veröffentlichte Entscheidungsentwurf zur Einführung der Vectoring-Technologie, im Detail einzusehen auf der Internetseite der Bundesnetzagentur (BNetzA).

Impressionen von der TK-Expertenkonferenz in Bonn Bildquelle: © Böcker Ziemen GmbH & Co. KG

Impressionen von der TK-Expertenkonferenz in Bonn

Die anwesenden Verbandsvertreter von Breko, Buglas und VATM sowie den Unternehmen und alternativen Netzbetreibern analysierten und diskutierten, welche weitreichenden Auswirkungen diese Entscheidung haben kann. „Wir setzen uns dafür ein, dass die innovative Vectoring-Technologie wettbewerbskonform von allen Marktteilnehmern eingesetzt werden kann. Diesbezüglich gibt es deutlich Nachbesserungsbedarf an dem von der BNetzA vorgelegten Konsultationsentwurf, den wir adressieren werden“, sagte Dr. Stephan Albers, Geschäftsführer des Bundesverbands Breitbandkommunikation (Breko).

Impressionen von der TK-Expertenkonferenz in Bonn Bildquelle: © Böcker Ziemen GmbH & Co. KG

Impressionen von der TK-Expertenkonferenz in Bonn